Zahnstein
Zuletzt aktualisiert: 11. März 2021

Zahnstein ist definitiv etwas, was kein Mensch braucht, aber jeder Mensch hat. Zahnstein entsteht durch eine Kombination aus Bakterien, Essensresten und den Mineralien in deinem Speichel. Diese Mineralien sorgen dafür, dass sich der zuvor weiche Zahnbelag verhärtet. Deshalb redet man auch von verkalktem Zahnbelag.

Zahnstein kannst du nicht mehr mit der normalen Zahnpflege entfernen. Du musst, sobald du Zahnstein an deinen Zähnen entdeckst, einen Zahnarzt Termin ausmachen. Der Zahnarzt hat die nötigen Geräte und kann dir helfen. In diesem Ratgeber erklären wir dir wie Zahnstein genau entsteht, was der Zahnarzt machen kann und wie du Zahnstein vorbeugen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zahnstein entsteht, wenn die Mineralien des Speichels mit Zahnbelag in Berührung kommen. Sie sorgen dafür, dass sich der Zahnbelag verhärtet und zu Zahnstein wird.
  • Zahnstein kann nicht mehr mit der Zahnbürste entfernt werden, sondern nur vom Zahnarzt. Dieser hat die nötigen speziellen Geräte.
  • Wird der Zahnstein nicht regelmäßig entfernt, kann es zu chronischen Entzündungen des Zahnfleischs und Karies unter dem Zahnstein kommen. Deshalb sollte man regelmäßig zum Zahnarzt gehen und den Zahnstein entfernen lassen.

Definition: Was ist Zahnstein?

Zahnstein ist ganz schnell und einfach erklärt. Fast jeder hat ihn und er ist auch sehr leicht im Mund erkennbar. Zahnstein ist durch eingelagerte Mineralien, die durch die Nahrung aufgenommen werden, gehärteter Zahnbelag. Im Grunde kann man auch sagen, dass Zahnstein “verkalkter” Zahnbelag ist. Manche Menschen sind für Zahnstein anfälliger, als andere (1).

Zahnärzte unterscheiden grundsätzlich zwischen zwei Arten von Zahnstein:

  • Supragingivaler Zahnstein: Dieser Zahnstein befindet sich nicht am Zahnfleisch, sondern ausschließlich an den Zähnen. Bevorzugt sitzt diese Art Zahnstein an den Innenseiten der unteren vorderen Zähne oder an der Außenseite der oberen Mahlzähne. Außerdem ist er in der Nähe der Speicheldrüsen häufig aufzufinden. Dieser Zahnstein ist meistens weiß oder gelb, manchmal auch braun. Dieser Zahnstein-Typ entsteht zwar recht schnell, haftet hingegen nicht allzu stark am Zahn.
  • Subgingivaler Zahnstein: Dieser Zahnstein hängt zwar an den Zähnen, geht aber tief rein, bis in die Zahnfleischtaschen. Das sorgt dafür, dass er nur sehr schwer entfernbar ist. Die Farbe dieses Zahnstein-Typs ist meistens braun bis schwarz. Diese Art wird von Zahnärzten auch Konkrements genannt.

Hintergründe: Was du über Zahnstein wissen solltest

Zahnstein kann einem das Leben ziemlich schwer machen, wenn man es nicht rechtzeitig entdeckt bzw. entfernen lässt. Wie Zahnstein überhaupt entsteht, wer ihn bekommt und wie man Zahnstein entfernen kann, erklären wir dir deshalb in dem folgenden Teil.

Wie entsteht Zahnstein?

In unserem Mund hausen zahlreiche Bakterien. Ein Teil dieser Bakterien wächst auf unserer Zahnoberfläche. Die Kokken, Kugel-Bakterien, stellen dabei eine bestimmte Art von Bakterien dar, welche eine Struktur haben, die sie vor mechanischen und chemischen Angriffen schützt.

Sie stellen den Zahnbelag, auch Plaque genannt, dar. Dieser entsteht durch Essensreste, die sie als Nahrungsquelle nutzen. Favorisiert werden dabei besonders zuckerhaltige Lebensmittel. Je mehr diese Bakterien vorfinden, desto mehr wird ihr Wachstum gefördert.

Zahnstein

Zahnstein ist kaum vermeidbar. Man kann ihn jedoch vorbeugen (Bildquelle: unsplash/ Quang Tri NGUYEN)

Dieser Zahnbelag ist oftmals auch an Stellen, die kaum mit der Zahnbürste erreichbar sind. Durch den Speichel kommt dieser dann mit Mineralien in Berührung, welche dafür sorgen, dass der Zahnbelag sich verhärtet. So entsteht Zahnstein.

Interessanterweise haben Studien gezeigt, dass durch die Untersuchung von Zahnstein und die darin eingeschlossenen Lebensmittelreste eine Korrelation hergestellt werden kann zwischen dem, was der Mensch zu sich genommen hat und seiner Gesundheit (2).

Was sind die Phasen der Zahnsteinbildung?

Zu Beginn ist Zahnstein nur Zahnbelag. Den Unterschied zu erkennen ist wichtig, denn Zahnbelag ist noch weich und kann noch weggeputzt werden (3). Zahnstein ist zu Beginn weiß oder eventuell leicht gelblich. In einem späteren Stadium können Stellen, die mit Zahnstein besetzt sind, gelb, bräunlich oder bei Rauchern sogar schwarz sein.

Meistens fühlen sich diese Stellen dann rau an. Diese Färbungen entstehen, weil der Zahnstein mit Nahrung oder Blut in Berührung kommt. Insbesondere bei Inhaltsstoffen von Kaffee, Tee, Rotwein oder Tabak kommt es dann zu dunklen Verfärbungen.

Interessanterweise zeigen Studien, dass anhand von Zahnstein viel Forschung betrieben werden kann zum Thema des menschlichen oralen Mikrobioms. Denn es wurde gezeigt, dass wenn Zahnstein nicht entfernt wird, er alte Biomoleküle aus der oralen Mikrobiota und der Nahrung für Zehntausende von Jahren konservieren kann. Die Untersuchung von altem Zahnstein birgt ein großes Potenzial, um Informationen über frühere Leben zu gewinnen (4, 5).

Warum ist es wichtig Zahnstein zu entfernen?

Zahnstein ist zwar keine Krankheiten, kann jedoch für viele Probleme sorgen. Grund dafür ist die Oberfläche des Zahnsteins. Diese ist rau und ein idealer Ort für weitere Bakterien zu wohnen. Es wird sich immer mehr Zahnstein bilden.

So kann sich das Zahnfleisch entzünden und es kann zu chronischen Entzündungen kommen (6). Außerdem finden unter dem Zahnstein Vergärungsprozesse statt, wobei Säuren entstehen. Diese greifen den Zahnschmelz an und Karies kann leichter entstehen.

Karies entsteht durch bestimmte Bakterien. Diese Kariesbakterien leben in der Mundhöhle und in den Zahnbelägen. Sie ernähren sich von Zucker und scheiden als Stoffwechselprodukt Säuren aus, die den Zahnschmelz schädigen und Mineralstoffe lösen.

Zahnstein

Spätestens bei Löchern durch Karies, ist es an der Zeit zum Zahnarzt zu gehen (Bildquelle: Pixabay / ExplorerBob)

Mit der Zeit entstehen so die gefürchteten Löcher im Zahn. Diese können sich bis ins Innere des Zahns ausbreiten. Teilweise ist der Zahn dann nicht mehr zu retten. Außerdem kann Zahnstein auch der Grund für lästigen Mundgeruch sein.

Eine Studie zeigte den Zusammenhang zwischen durch Zahnstein verursachtes Zahnfleischbluten und dem Selbstwertgefühl und dem sozioökonomischen Status. Zahnfleischbluten ging vermehrt bei einem niedrigen sozioökonomischen Status einher und sorgte für ein niedrigeres Selbstwertgefühl.

Es ist mehr als wichtig immer eine gute Mundhygiene und Zahnpflege zu betreiben. Insbesondere für das Selbstwertgefühl. Beim Lachen werden nämlich Zähne gezeigt. Zeigt man diese ungern, weil sie nicht gesund sind, lacht man weniger (7).

Wie oft sollte ich Zahnstein entfernen?

Es heißt nicht ohne Grund, dass man regelmäßig einen Besuch beim Zahnarzt machen sollte. Nur er kann hart gewordenen Zahnstein richtig, ohne das umliegende Zahnfleisch zu verletzen entfernen.

Außerdem kann er die durch beispielsweise Kaffee entstandenen Verfärbungen wieder entfernen. Man sollte circa ein- bis zweimal im Jahr zum Zahnarzt gehen. Spätestens aber, wenn sich gelbliche Verfärbungen zeigen. Denn unter dem harmlos aussehenden Zahnstein kann Karies entstehen.

Kann ich Zahnstein mit meiner Zahnbürste und spezieller Zahnpasta wegputzen?

Zahnstein kann, sobald er da ist, nicht mehr von der Zahnbürste oder speziellen Zahnpasten weggeputzt werden. Der einzige, der da noch helfen kann, ist der Zahnarzt. Lass lieber die Finger von besonders harten Bürsten oder spitzen Gegenständen. Damit könntest du dein Zahnfleisch nachhaltig verletzen und es noch schlimmer machen.

Dennoch gibt es Zahnarzt Instrumente auch auf dem freien Markt für den Haushalt zu kaufen. Beispielsweise auf Weihnachtsmärkten gibt es oftmals Stände, die solche und ähnliche Geräte anbieten wie den klassischen kleinen Spiegel, den der Zahnarzt nutzt um hinter jede Zahnfront zu schauen.

Aber auch Zahnsonden kann man dort kaufen. Kennt man sich aus, kann man sich solche Instrumente auch für zuhause kaufen. Dennoch sollte die jährliche Zahnstein Entfernung vom Zahnarzt gemacht werden.

Wieso habe ich immer so viel Zahnstein?

Manche Menschen haben deutlich mehr Zahnstein als andere. Da kann man auch leider nichts gegen unternehmen. Es kommt auf den individuellen Speichel und die Zahnsteinbildung an. Manche Speichel enthalten nämlich mehr Mineralstoffe als andere.

Die Menge an Zahnstein kommt auf den Speichel an.

Da diese Mineralstoffe dafür sorgen, dass der Zahnbelag aus Bakterien und Essensresten sich verhärtet, kann es sein, dass Menschen mit mehr Mineralstoffen im Speichel auch ein höheres Zahnstein-Risiko haben. Da hilft nur eine noch gründlichere Zahnpflege mit regelmäßigem Zähneputzen, Zahnseide und regelmäßigen Zahnarzt Besuchen.

Wer bekommt Zahnstein?

Nicht nur Erwachsene leiden unter Zahnstein, sondern auch schon Babys und Kinder, wenn die Eltern die Zahnpflege nicht richtig machen. Gerade Milchzähne sind anfällig für Karies, weshalb Zahnstein unbedingt vorgebeugt werden muss. Eine gute Idee bei Kindern sind Färbetabletten. Diese zeigen nach dem Zähneputzen genau, wo noch Zahnbelag haftet. Der Lerneffekt ist dabei riesengroß.

Aber neben den Menschen haben auch Tiere Zahnstein. Beispielsweise bei Hunden ist Zahnstein ein häufiges Thema. Dann muss das Tier, genau wie der Mensch, zum Arzt. Tierärzte bieten teilweise eine Zahnstein Entfernung an. Denn auch bei Tieren kann das Wohlergehen durch die Mundhygiene beeinflusst werden (8)

Zahnstein: Behandlung beim Zahnarzt und was man zuhause gegen Zahnstein tun kann

Zahnstein ist keine Krankheit, sollte aber dennoch regelmäßig entfernt werden. Wie die Behandlung beim Zahnarzt ungefähr abläuft und was du zuhause tun kannst, um Zahnstein vorzubeugen, erklären wir dir hier.

Zahnstein-Entfernung beim Zahnarzt

Beim Zahnarzt bist du in guten Händen und kannst dir sicher sein, dass du mit einem Besuch beim Zahnarzt deinen Zähnen und dir einen Gefallen tust. Dieser erkennt nämlich ganz genau, wo sich der Zahnstein überall versteckt und eventuellen Karies. Davor muss man keine Angst haben.

Auch Karies kann man entfernen und je regelmäßiger man zum Zahnarzt geht, desto unwahrscheinlicher ist Karies. Sollte dennoch mal ein kleiner Teil von Karies befallen ist, wird er bei regelmäßigen Zahnarzt Besuchen frühzeitig erkannt und hinterlässt keine bleibenden Schäden.

Man muss keine Angst vor Zahnarzt Besuchen haben, da eine Zahnstein Entfernung sehr schnell geht und überhaupt nicht weh tut.

Der Zahnarzt wird alles mit ihnen besprechen, sie informieren und dann professionell ihre Zähne reinigen. Dazu hat er spezielle Geräte, die man sich für den normalen Haushalt nicht holen kann.

Er wird den Zahnstein beispielsweise mit einer Kürette entfernen. Diese sorgt für Vibration und lässt den Zahnstein abplatzen. Anschließend werden die Zähne noch gereinigt und poliert, denn auf glatten Oberflächen haben Bakterien eine schlechtere Chancen sich anzusiedeln.

Zahnstein

Der Zahnarzt hat die speziellen Geräte, um den Zahnstein schonend zu entfernen (Bildquelle: Unsplash/ Jonathan Borba)

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einmal im Jahr die Zahnstein Entfernung. Achtung: Damit ist jedoch nicht die professionelle Zahnreinigung, die das Zähnepolieren beinhaltet, gemeint. Die musst du selbst zahlen und wie viel eine professionelle Zahnreinigung kostet, ist von Zahnarzt zu Zahnarzt unterschiedlich.

Zahnsteinbildung vorbeugen

Zur Vorbeugung von Zahnstein gehört das, was alle wahrscheinlich schon kennen: Zweimal am Tag die Zähne für mindestens zwei Minuten putzen. Weiterhin empfiehlt es sich, anstatt manueller eine elektrische Zahnbürste zu nehmen (9).

Auch Menschen, die festsitzende kieferorthopädische Vorrichtungen in ihrem Mund haben, wie Retainer, sollten eine elektrische Zahnbürste nutzen (10). Nach dem Zähneputzen sollte regelmäßig Zahnseide verwendet werden, um auch zwischen die Zähne zu kommen. Zusätzlich kann der Mund auch noch mit einer Mundspülung gut durchgespült werden. Diese sorgt außerdem für frischen Atem.

Checkliste, um Zahnstein vorzubeugen:

  • Regelmäßig zum Zahnarzt, um Zahnstein entfernen zu lassen und eine professionelle Zahnreinigung durchzuführen
  • Statt manueller eine elektrische Zahnbürste (9)
  • Zweimal am Tag für mindestens zwei Minuten die Zähne putzen
  • Täglich Zahnseide verwenden
  • Mit Mundspülung den Mund ausspülen

Hausmittel gegen Zahnstein

Natürlich gibt es gegen Zahnbelag auch einige Hausmittel. Jedoch gilt dies wirklich nur für weichen Zahnbelag und nicht für hart gewordenen Zahnstein! Solltest du Zahnstein feststellen, geh zum Zahnarzt.

Hausmittel Anwenung
Xylit Xylit wird oftmals in zuckerfreien Kaugummis gefunden und kann als Zuckerersatz die Zahnhygiene fördern.
Backpulver Die Kristalle des Backpulvers wirken ein wenig wie Schmirgelpapier. Reibe einfach mit ein wenig Pulver mit dem Finger über die Zähne und spüle den Mund anschließend gut aus. Mach dies jedoch nicht zu oft, da es gesunden Zahnschmelz angreifen kann.
Kokosöl und Olivenöl Nimm ein bis zwei Esslöffel eines Naturöls in den Mund und ziehe die Flüssigkeit mehrere Minuten lang gründlich zwischen den Zähnen hindurch. Locker 10 Minuten lang am Morgen. Dann spucke das Öl in den Mülleimer (nicht in den Ausfluss!) und spüle den Mund mit Wasser aus. Achten darauf nichts von dem Öl zu verschlucken.
Zahnsteinradierer Dieses nützliche Gerät hat eine Gummispitze, deren Oberfläche kleine Kristalle enthält. Damit kann man Zahnsteinbildung und Verfärbungen abschleifen.

Fazit

Zahnstein ist keine Krankheit, kann aber, wenn es nicht rechtzeitig entfernt wird, schädlich für die Zähne sein. Zahnstein ist durch Mineralien im Speichel hart gewordener Zahnbelag. Dieser Zahnbelag entsteht durch Bakterien und Essensreste. Man nennt Zahnstein auch verkalkten Zahnbelag.

Zu Beginn ist Zahnstein weiß oder gelblich. Ist er schon länger da und ist mit Essen und Getränken in Berührung gekommen, verfärbt er sich und ist eher braun bis schwarz.

Zahnstein kann man nicht mehr mit der Zahnbürste entfernen. Solltest du feststellen, dass du Zahnstein hast, dann solltest du zum Zahnarzt gehen. Dieser kann mit speziellen Geräten den Zahnstein entfernen. Einmal im Jahr übernimmt die gesetzliche Krankenkasse diese Zahnstein Entfernung. Diese Leistung solltest du in Anspruch nehmen, da aus Zahnstein Karies werden kann.

Bildquelle: Anton Estrada / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Akcalı A, Lang NP. Dental calculus: the calcified biofilm and its role in disease development. Periodontol 2000. 2018;76(1):109-115. doi:10.1111/prd.12151
Quelle

2. Huynh HT, Verneau J, Levasseur A, Drancourt M, Aboudharam G. Bacteria and archaea paleomicrobiology of the dental calculus: a review. Mol Oral Microbiol. 2016;31(3):234-242. doi:10.1111/omi.12118
Quelle

3. Velsko IM, Fellows Yates JA, Aron F, et al. Microbial differences between dental plaque and historic dental calculus are related to oral biofilm maturation stage. Microbiome. 2019;7(1):102. Published 2019 Jul 6. doi:10.1186/s40168-019-0717-3
Quelle

4. Schnorr SL, Sankaranarayanan K, Lewis CM Jr, Warinner C. Insights into human evolution from ancient and contemporary microbiome studies. Curr Opin Genet Dev. 2016;41:14-26. doi:10.1016/j.gde.2016.07.003
Quelle

5. Warinner C. Dental Calculus and the Evolution of the Human Oral Microbiome. J Calif Dent Assoc. 2016;44(7):411-420.
Quelle

6. Hong Chen, Rui Zhang, Ran Cheng, Ting Xu, Tao Zhang, Xiao Hong, Xing Zhao, Yunyun Wu, Li Cheng, Tao Hu, Gingival bleeding and calculus among 12-year-old Chinese adolescents: a multilevel analysis, BMC Oral Health, 10.1186/s12903-020-01125-3, 20, 1, (2020).
Quelle

7. Reyce Koga, Ana Paula Correa de Queiroz Herkrath, Mario Vianna Vettore, Fernando José Herkrath, Janete Maria Rebelo Vieira, Juliana Vianna Pereira, Maria Augusta Bessa Rebelo, Adriana Corrêa de Queiroz, The role of socioeconomic status and psychosocial factors on gingivitis in socially disadvantaged adolescents, Journal of Periodontology, 10.1002/JPER.19-0129, 91, 2, (223-231), (2019).
Quelle

8. Bellows J, Berg ML, Dennis S, et al. 2019 AAHA Dental Care Guidelines for Dogs and Cats. J Am Anim Hosp Assoc. 2019;55(2):49-69. doi:10.5326/JAAHA-MS-6933
Quelle

9. Ralf Adam, Jasmin Erb, Julie Grender, Randomized controlled trial assessing plaque removal of an oscillating‐rotating electric toothbrush with micro‐vibrations, International Dental Journal, 10.1111/idj.12568, 70, S1, (S22-S27), (2020).
Quelle

10. Erbe C, Klees V, Braunbeck F, et al. Comparative assessment of plaque removal and motivation between a manual toothbrush and an interactive power toothbrush in adolescents with fixed orthodontic appliances: A single-center, examiner-blind randomized controlled trial. Am J Orthod Dentofacial Orthop. 2019;155(4):462-472. doi:10.1016/j.ajodo.2018.12.013
Quelle

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Wissenschaftlicher Artikel
Akcalı A, Lang NP. Dental calculus: the calcified biofilm and its role in disease development. Periodontol 2000. 2018;76(1):109-115. doi:10.1111/prd.12151
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Huynh HT, Verneau J, Levasseur A, Drancourt M, Aboudharam G. Bacteria and archaea paleomicrobiology of the dental calculus: a review. Mol Oral Microbiol. 2016;31(3):234-242. doi:10.1111/omi.12118
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Klinische Studie
Velsko IM, Fellows Yates JA, Aron F, et al. Microbial differences between dental plaque and historic dental calculus are related to oral biofilm maturation stage. Microbiome. 2019;7(1):102. Published 2019 Jul 6. doi:10.1186/s40168-019-0717-3
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Schnorr SL, Sankaranarayanan K, Lewis CM Jr, Warinner C. Insights into human evolution from ancient and contemporary microbiome studies. Curr Opin Genet Dev. 2016;41:14-26. doi:10.1016/j.gde.2016.07.003
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Klinische Studie
Hong Chen, Rui Zhang, Ran Cheng, Ting Xu, Tao Zhang, Xiao Hong, Xing Zhao, Yunyun Wu, Li Cheng, Tao Hu, Gingival bleeding and calculus among 12-year-old Chinese adolescents: a multilevel analysis, BMC Oral Health, 10.1186/s12903-020-01125-3, 20, 1, (2020).
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Klinische Studie
Reyce Koga, Ana Paula Correa de Queiroz Herkrath, Mario Vianna Vettore, Fernando José Herkrath, Janete Maria Rebelo Vieira, Juliana Vianna Pereira, Maria Augusta Bessa Rebelo, Adriana Corrêa de Queiroz, The role of socioeconomic status and psychosocial factors on gingivitis in socially disadvantaged adolescents, Journal of Periodontology, 10.1002/JPER.19-0129, 91, 2, (223-231), (2019).
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Erbe C, Klees V, Braunbeck F, et al. Comparative assessment of plaque removal and motivation between a manual toothbrush and an interactive power toothbrush in adolescents with fixed orthodontic appliances: A single-center, examiner-blind randomized controlled trial. Am J Orthod Dentofacial Orthop. 2019;155(4):462-472. doi:10.1016/j.ajodo.2018.12.013
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