Zuletzt aktualisiert: 9. März 2021

Mit einer Zahnfleischentzündung hatten mit Sicherheit die meisten Menschen schon mindestens einmal zu kämpfen. Die Zahnfleischentzündung (med.: Gingivitis) verursacht zunächst keine großen Probleme. Unbehandelt kann es jedoch passieren, dass die Entzündung auf andere Teile des Zahnhalteapparats übergreift und schädigt. Dies kann zu einer Parodontitis führen und dazu, dass sich die Zähne mit der Zeit lockern.

In diesem Artikel stellen wir dir alle Hintergründe und wichtigen Fragen zum Thema Zahnfleischentzündungen vor. Außerdem erhältst du wertvolle Tipps zur Vorbeugung einer Zahnfleischentzündung und mit welchen Hausmitteln du leichte Formen wieder loswerden kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Zahnfleischentzündungen können akut oder chronisch sein und entstehen in der Regel durch mangelnde Mundhygiene.
  • Gefährlich ist eine Zahnfleischentzündung nur dann, wenn man sie unbehandelt lässt. Im schlimmsten Fall entsteht aus der Entzündung eine Parodontitis, die bestimmte Krankheiten begünstigen kann und zum Verlust der Zähne führen kann.
  • Einer Zahnfleischentzündung kann ganz leicht durch die richtigen Hygienemaßnahmen vorgebeugt werden. Bei einer leichten Entzündung können einige entzündungshemmende und antibakterielle Hausmittel helfen.

Definition: Was ist eine Zahnfleischentzündung?

Eine Zahnfleischentzündung (med. Gingivitis) ist eine akute oder chronische Infektion des Zahnfleisches und ist eine weit verbreitete Krankheit. In den meisten Fällen entsteht sie durch unzureichende Mundhygiene. Bakterien aus der Mundhöhle bilden einen Belag auf den Zähnen und vor allem am Zahnfleischrand, wenn man sich nicht regelmäßig die Zähne putzt und die Zahnzwischenräume reinigt. Diese Keime können sich ausbreiten und eine Entzündung hervorrufen. Auch eine Verletzung des Zahnfleisches kann eine Entzündung hervorrufen.

Eine Zahnfleischentzündung ist hierzulande keine Seltenheit und in der Regel harmlos. (Bildquelle: Rudi Fargo / unsplash)

Symptome wie Zahnfleischbluten können auf eine Zahnfleischentzündung hinweisen. Unbehandelt kann aus ihr eine Parodontitis werden, also eine Entzündung des Zahnhalteapparats. Die Parodontitis kann bestimmte Krankheiten begünstigen und zum Zahnverlust führen.

Hintergründe: Was du über Zahnfleischentzündungen wissen solltest

Im folgenden Abschnitt klären wir dich über die Ursachen und Risikofaktoren, die Symptome und weitere wissenswerte Fakten einer Zahnfleischentzündung auf.

Was sind Ursachen für eine Zahnfleischentzündung?

Wie bereits erwähnt kann eine Zahnfleischentzündung durch mangelnder Mundhygiene entstehen. Ebenso wie im Darm und der Haut gibt es mehrere hundert Bakterienarten im Mund, die zur natürlichen Mundflora gehören und normalerweise harmlos sind. Wird allerdings die Mundhygiene vernachlässigt haften die Bakterien sich an den Nahrungsresten fest und vermehren sich stark.

Zusammen mit den Nahrungsresten, Stoffwechselprodukten und Speichel bilden die Keime einen Biofilm auf den Zähnen- bakteriellen Plaque. In diesem sind die Bakterien stark geschützt vor den Abwehrtruppen des Immunsystems. Außerdem können die Bakterien bei der Verstoffwechselung der Nahrungsreste aggressive Säuren und Giftstoffe produzieren. Diese dringen zwischen Zahn und Zahnfleisch und greifen dieses an. Die Reaktion darauf ist eine Zahnfleischentzündung. (1)

Nicht nur mangelnde Mundhygiene, sondern auch zu intensives Zähneputzen kann zu einer Zahnfleischentzündung führen. Hierbei besteht nämlich Verletzungsgefahr, durch die eine Wunde entsteht. Bakterien können sich hierin ansiedeln und eine Entzündung auslösen.

Weitere Risikofaktoren können eine Zahnfleischentzündung begünstigen. Zum Beispiel Stoffwechselstörungen, Alkohol- und Nikotinkonsum, hormonelle Veränderungen, Stress oder ein Vitamin-C-Mangel. Es gibt auch Medikamente, die Zahnfleischentzündungen begünstigen. Dazu zählen unter anderem Medikamente gegen Krampfleiden und Bluthochdrucksenker oder abwehrschwächende Mittel. (2)

Was sind Symptome einer Zahnfleischentzündung?

Gesundes Zahnfleisch ist blass-rosa und füllt die Zahn-Zwischenräume aus. Im Gegensatz dazu ist entzündetes Zahnfleisch meistens gerötet und geschwollen. In der Regel bereitet eine Zahnfleischentzündung keine Schmerzen. Es macht sich in Form folgender Beschwerden bemerkbar:

  • Rötung und Schwellung
  • Zahnfleischbluten
  • Weiches Zahnfleisch
  • Mundgeruch

Entzündetes Zahnfleisch blutet hin und wieder zum Beispiel beim Zähneputzen oder beim Biss in einen Apfel. Stark gereiztes Zahnfleisch kann ich schon bei Berührung anfangen zu bluten. Bei schweren Verläufen einer chronischen Zahnfleischentzündung können folgende Krankheitszeichen auftreten:

  • Eiterbildung unter dem Zahnfleisch, der bei Druck hervortritt
  • Anschwellung der umliegenden Lymphknoten durch Entzündung
  • Entzündung greift auf die Mundschleimhaut über (3)

Welche Beschwerden auftreten und wie stark diese sind, ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich.

Ist eine Zahnfleischentzündung gefährlich?

Eine Zahnfleischentzündung an sich ist in der Regel nicht gefährlich. Durch geeignete Maßnahmen, wie sorgfältige Zahnpflege und Mundhygiene heilt die Zahnfleischentzündung in den meisten Fällen nach kurzer Zeit wieder ab und hat keine schlimmen Folgen. (4)

Lässt man die Entzündung jedoch unbehandelt, kann diese im schlimmsten Fall chronisch werden und eine Parodontitis entsteht. Das bedeutet, dass sich der gesamte Zahnhalteapparat entzündet. Schreitet diese Entzündung fort, können Bakterien aus der Mundhöhle in das Blut gelangen. Mit der Zeit kann das Zahnfleisch zurückweichen, wodurch sich die Zähne lockern und ausfallen können. (5)

Um dem Ganzen vorzubeugen, sollte auf gründliche Mundhygiene geachtet werden. Außerdem solltest du regelmäßig zur Kontrolle beim Zahnarzt gehen. So können Zahnfleischentzündungen vorgebeugt bzw. frühzeitig erkannt und behandelt werden.

Wann solltest du bei einer Zahnfleischentzündung zum Arzt?

Nicht jede Zahnfleischentzündung erfordert eine Behandlung durch den Zahnarzt. Treten allerdings Symptome wie Zahnfleischbluten, Wundschmerz, Rötungen und Schwellungen regelmäßig auf, solltest du einen Zahnarzt aufsuchen.

Wenn zusätzlich Fieber auftritt, bei Mundgeruch sowie gelbem Belag solltest du unmittelbar handeln. Auch wenn nach einer Woche keine Besserung der Zahnfleischentzündung in Sicht ist, solltest du einen Zahnarzt um Rat fragen. (6)

Der Zahnarzt erkennt eine Zahnfleischentzündung mit schon bloßem Auge.

Der Zahnarzt wird zunächst alle Zahnflächen reinigen und Beläge entfernen. Die Plaque wird beseitigt und die Zahnflächen erhalten eine sanfte Polierung. Ein Antibiotikum ist je nach Schwere der Entzündung erforderlich. Bei schweren und chronischen Formen ist unter Umständen zusätzlich ein chirurgischer Eingriff erforderlich, um entzündetes Gewebe gründlich zu entfernen und eine Ausbreitung des Entzündungsherdes zu verhindern.

Der Zahnarzt reinigt bei einer Zahnfleischentzündung zunächst die Zahnoberfläche und entfernt Belege, damit Bakterien sich nicht so leicht anheften können.

Der Zahnarzt misst zusätzlich mit einer Sonde, die Tiefe des Spalts zwischen Zahn und Zahnfleisch. Kommt diese weiter als 2-3 Millimeter, sind meistens schon Zahnfleischtaschen entstanden. Dies ist ein Hinweis auf eine Parodontitis, die entsprechend behandelt werden muss. (7)

Wie lange dauert es, bis eine Zahnfleischentzündung wieder weg ist?

Eine einfache Zahnfleischentzündung sollte innerhalb von drei bis vier Tagen wieder abheilen. In der Zeit solltest du darauf achten, deine Zähne regelmäßig zu putzen und eine Zahnbürste mit weichen Borsten zu verwenden. So stellst du sicher, dem Zahnfleisch nicht noch weiter zu schaden. Es gibt auch einige Hausmittel, die zu zusätzlich anwenden kannst. Diese stellen wir im Teil “Zahnfleischentzündung: Die besten Tipps zu Vorbeugung und Mittel zur Bekämpfung vor.

Ist deine Zahnfleischentzündung nach einer Woche immer noch nicht abgeheilt, solltest du deinen Zahnarzt nach Rat fragen. Somit verhinderst du, dass sich eine Parodontitis entwickelt.

Welche Formen einer Zahnfleischentzündung gibt es?

Die Zahnfleischentzündung lässt sich grob unterscheiden zwischen einer akuten und einer chronischen Entzündung. Hier erklären wir dir kurz, was es damit auf sich hat:(1)

Art der Entzündung Beschreibung
Akut Die akute entsteht oft plötzlich am Zahnfleischrand und ist normalerweise nicht schmerzhaft. Rund 80% der Erwachsenen in Deutschland haben Schätzungen zufolge eine Zahnfleischentzündung, wissen es aber gar nicht.
Chronisch Die Entzündung bezeichnet man als chronisch, wenn sie nach längerer Zeit (ca. eine Woche) nicht zurückgeht. Wenn sie auf den Zahnhalteapparat übergreift und eine Parodontitis verursacht, können in schweren Fällen sogar die Zähne ausfallen.

Während die akute Zahnfleischentzündung recht häufig auftritt und in der Regel harmlos ist und schnell wieder abklingt, besteht bei der chronischen Zahnfleischentzündung erhöhter Handlungsbedarf. In dem Fall solltest du unbedingt Kontakt zu deinem Zahnarzt aufnehmen.

Zahnfleischentzündung: Die besten Tipps zur Vorbeugung und Mittel zur Bekämpfung

Damit es gar nicht erst zu einer Zahnfleischentzündung kommt, gehen wir in diesem Teil auf wichtige Tipps zur Vorbeugung ein. Außerdem erfährst du, welche Medikamente bei einer Zahnfleischentzündung eingesetzt werden und welche natürlichen Hausmittel du einsetzen kannst.

Wie kann ich einer Zahnfleischentzündung vorbeugen?

Um einer Zahnfleischentzündung vorzubeugen, solltest du auf die richtige Pflege deiner Zähne achten und die richtigen Maßnahmen ergreifen. Vor allem bedeutet das, Bakterien zu bekämpfen, damit diese sich nicht vermehren. Das kannst du ganz einfach, indem du folgende Tipps befolgst: (13)

  • Regelmäßiges Zähneputzen: Normalerweise genügt es, zweimal pro Tag gründlich die Zähne zu putzen. Achte darauf, alle Zahnflächen gründlich zu säubern und vom Zahnbelag zu befreien. Am besten verwendest du eine Zahnbürste mit weichen Borsten. Wenn du dir unsicher bist bezüglich der richtigen Zahnbürste, kannst du dich einfach an deinen Zahnarzt wenden.
  • Zahnzwischenräume reinigen: Die Zahnzwischenräume solltest du regelmäßig reinigen, indem du Zahnseide oder eine Interdentalbürste benutzt.
  • Zungenbürste verwenden: Mit einer speziellen Zungenbürste wirst du Bakterien los, die sich auf der Zunge ablagern. Diese solltest du ca. 2 Mal pro Woche verwenden.
  • Antibakterielle Mundspülung: Das Gurgeln einer antibakteriellen Mundspülung dämmt das Bakterienwachstum ein. Du kannst dir auch eine Rezeptur auf der Basis von Wasserstoffperoxid von deinem Zahnarzt verschreiben lassen.
  • Professionelle Zahnreinigung: Mindestens einmal im Jahr ist es empfehlenswert, eine professionelle Zahnreinigung bei deinem Zahnarzt durchführen zu lassen. Der Zahnarzt erreicht Stellen im Mund, an die du mit deiner Zahnbürste nur schwer rankommst.
  • Ernährung: Wichtig ist es vor allem weitestgehend zucker- und säurehaltige Speisen zu vermeiden, da diese den Zahnschmelz besonders stark angreifen.

Wenn du die oben genannten Punkte beachtest und auf eine gute Mundhygiene achtest, solltest du dir keine Sorgen machen müssen, dass sich dein Zahnfleisch entzündet.

Welche Medikamente helfen bei einer Zahnfleischentzündung?

Bei Zahnfleischentzündungen kommen häufig Medikamente mit Chlorhexidin zum Einsatz. Chlorhexidin erhältst du in schwach konzentrierter Form rezeptfrei in der Apotheke. Dieses kannst du als Mundspülung verwenden, denn es wirkt antibakteriell. In stärker konzentrierter Form solltest du es allerdings nur kurzfristig anwenden, da es sonst auch die nützliche Mundflora angreift. Außerdem können mögliche Nebenwirkungen zum Beispiel bräunlich verfärbte Zähne oder ein veränderter Geschmack sein. (14)

Es gibt verschiedene rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke zum Gurgeln sowie Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen. (Bildquelle: Steve Buissinne / Pixabay)

Ebenfalls antibakteriell wirkt Benzydamin. Es hemmt außerdem Entzündungen und lindert Schmerzen. Diesen Wirkstoff erhältst du ebenfalls rezeptfrei als Spray, Spüllösung oder Lutschpastillen in der Apotheke. Salicylsäure kann aufgrund seiner desinfizierenden Wirkung auch bei Zahnfleischentzündungen helfen. (15)

Viele Medikamente in schwacher Konzentration erhältst du rezeptfrei in der Apotheke.

Bei zu starken Schmerzen kannst du auch zu bestimmten Schmerzmitteln greifen, vorausgesetzt, sie enthalten u.a. die Wirkstoffe Ibuprofen und Acetylsalicylsäure. Diese wirken antiseptisch und können neben der Schmerzlinderung helfen, die Entzündung zu bekämpfen. (16)

Mundspüllösungen gibt es nicht nur mit den oben genannten Wirkstoffen, sondern auch auf pflanzlicher Basis. Diese stellen wir im nächsten Abschnitt vor.

Welche Hausmittel/ natürlichen Mittel helfen bei einer Zahnfleischentzündung?

Bei der Bekämpfung einer Zahnfleischentzündung greifen einige zu ganz natürlichen Mitteln, um die Symptome zu lindern und die Entzündung schneller abklingen zu lassen. Zu den Hausmitteln, die bei einer Zahnfleischentzündung helfen können und die du garantiert zu Hause hast, gehören folgende:

Hausmittel Beschreibung
Kamillentee Kamille besitzt entzündungshemmende und schleimhautschützende Eigenschaften. Du kannst den (lauwarmen) Kamillentee gurgeln, um die gereizten Stellen am Zahnfleisch etwas zu beruhigen. Entzündungshemmend und desinfizierend wirken auch Salbei, Thymian oder Myrrhe. (8)
Kokosöl Kokosöl hat entzündungshemmende und antibakterielle Eigenschaften. Bei Zahnfleischentzündung soll “Ölziehen” helfen. Hierzu wird nach dem Zähneputzen ein Esslöffel Öl in den Mund genommen und hin- und her bewegt. Anschließend wird das Öl ausgespuckt und der Mund mit warmem Wasser ausgespült. (9)
Salzwasser Ebenso wie Kokosöl besitzt Salz unter anderem antibakterielle, desinfizierende und abschwellende Eigenschaften. Aus diesem Grund wird das Gurgeln mit Salzwasser bei einer Zahnfleischentzündung empfohlen. Dazu muss lediglich ein Teelöffel Salz in einem Glas lauwarmem Wasser aufgelöst werden. Diese Lösung solltest du mindeste 3 mal täglich für 2-3 Minuten gurgeln. (10)
Apfelessig Bei einer Zahnfleischentzündung wird empfohlen, täglich ca. eine halbe Stunde vor dem Zähneputzen eine Mischung aus einem Glas Wasser und 2 Esslöffeln Apfelessig zu gurgeln. Apfelessig soll entzündungshemmend und antibakteriell wirken sowie die Speichelbildung anregen. (11)
Homöopathie Statt direkt zu medizinischen Salben und Medikamenten zu greifen, vertrauen einige Menschen auf Homöopathie, um eine Zahnfleischentzündung zu heilen. Allerdings ist die Wirksamkeit von Homöopathie bei Zahnfleischentzündungen bisher wissenschaftlich noch nicht eindeutig belegt. Zu den homöopathischen Mitteln gehören: Kalium phosphoricum, Erigeon canadensis, Carbo vegetabilis, Carbo animalis. (12)
Ätherische Öle Nelken-, Pfefferminz- und Teebaumöl können ebenfalls als Mundspülung genutzt werden. Du kannst einfach 2-3 Tropfen in ein Glas Wasser geben und mehrmals täglich gurgeln.

Auf Hausmittel kann zurückgegriffen werden, wenn es sich um eine leichte Form der Zahnfleischentzündung handelt. Hält die Entzündung jedoch länger als eine Woche an und treten weitere Symptome auf, wie starkes Bluten bei leichten Berührungen oder Eiterbildung unter dem Zahnfleisch, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Fazit

Zahnfleischentzündungen kommen häufig bei Menschen vor und entstehen vor allem durch vernachlässigte Zahnhygiene. Doch keine Sorge, eine Zahnfleischentzündung ist erst einmal recht harmlos und heilt mit den richtigen Maßnahmen nach einigen Tagen wieder ab. Unbehandelt kann aus der Zahnfleischentzündung jedoch eine Parodontitis entstehen, die weitere Krankheiten begünstigen kann.

Damit es nicht so weit kommt, solltest du einer Zahnfleischentzündung durch die richtigen Hygienemaßnahmen vorbeugen. Dazu gehören unter anderem regelmäßiges Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide oder einer Interdentalbürste. Außerdem gibt es verschiedene Hausmittel bzw. natürliche Mittel mit denen du eine Entzündung behandeln kannst. Wenn die Symptome nicht abklingen, bzw. die Entzündung schlimmer wird, solltest du einen Zahnarzt aufsuchen.

Bildquelle: Maksymiv/ 123rf.com

Einzelnachweise (16)

1. Eickholz P.: Glossar der Grundbegriffe für die Praxis. Parodontologische Diagnostik. Teil 1: Klinische Plaque- und Entzündungsparameter; in: Parodontologie 2005; 16/1, Seiten 69-75
Quelle

2. Page RC. Gingivitis. J Clin Periodontol. 1986 May;13(5):345-59. doi: 10.1111/j.1600-051x.1986.tb01471.x. PMID: 3522644.
Quelle

3. Trombelli L, Farina R, Silva CO, Tatakis DN. Plaque-induced gingivitis: Case definition and diagnostic considerations. J Periodontol. 2018 Jun;89 Suppl 1:S46-S73. doi: 10.1002/JPER.17-0576. PMID: 29926936.
Quelle

4. Bork, K. et al.: Mundschleimhaut- und Lippenkrankheiten, Schattauer Verlag, 3. Auflage, 2012
Quelle

5. Altmeyers Enzyklopedie: Dermatologie, Venerologie, Allergologie, Umweltmedizin;
Quelle

6. Bundeszahnärztekammer (BZÄK): Handbuch der Mundhygiene 2017.
Quelle

7. Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO): S3-Leitlinie "Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis".
Quelle

8. Müller F.: Bewährte Hausmittel. Beschwerden lindern durch Bäder, Wickel und Co., Nikol Verlag, 2015
Quelle

9. Zahnärzte Nymphenburg: Ölziehen als Alternative Therapieform bei Parodontitis.
Quelle

10. Zahnarzt Dr. Seidel: Salzwasser gurgeln.
Quelle

11. Hellmiß, M.: Natürlich heilen mit Apfelessig: Das bewährte Hausmittel bei alltäglichen Gesundheitsbeschwerden von A bis Z, Südwest Verlag, 2. Auflage, 2009
Quelle

12. Deutsche Apothekerzeitung: Selbstmedikation: Zahnfleischentzündungen.
Quelle

13. Marsh, P. et al.: Orale Mikrobiologie, Georg Thieme Verlag, 1. Auflage, 2003
Quelle

14. Chow AW: Epidemiology, pathogenesis, and clinical manifestations of odontogenic infections. UpToDate Inc. 2019
Quelle

15. Figuero E, Nóbrega DF, García-Gargallo M, Tenuta LM, Herrera D, Carvalho JC. Mechanical and chemical plaque control in the simultaneous management of gingivitis and caries: a systematic review. J Clin Periodontol. 2017 Mar;44 Suppl 18:S116-S134. doi: 10.1111/jcpe.12674. PMID: 28266113.
Quelle

16. Moore N. Ibuprofen: a journey from prescription to over-the-counter use. J R Soc Med. 2007;100 Suppl 48:2-6. PMID: 18335846.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
Eickholz P.: Glossar der Grundbegriffe für die Praxis. Parodontologische Diagnostik. Teil 1: Klinische Plaque- und Entzündungsparameter; in: Parodontologie 2005; 16/1, Seiten 69-75
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Wissenschaftlicher Artikel
Page RC. Gingivitis. J Clin Periodontol. 1986 May;13(5):345-59. doi: 10.1111/j.1600-051x.1986.tb01471.x. PMID: 3522644.
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Klinische Studie
Trombelli L, Farina R, Silva CO, Tatakis DN. Plaque-induced gingivitis: Case definition and diagnostic considerations. J Periodontol. 2018 Jun;89 Suppl 1:S46-S73. doi: 10.1002/JPER.17-0576. PMID: 29926936.
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Wissenschaftlicher Artikel
Bork, K. et al.: Mundschleimhaut- und Lippenkrankheiten, Schattauer Verlag, 3. Auflage, 2012
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Bundeszahnärztekammer (BZÄK): Handbuch der Mundhygiene 2017.
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Deutsche Gesellschaft für Parodontologie (DG PARO): S3-Leitlinie "Häusliches chemisches Biofilmmanagement in der Prävention und Therapie der Gingivitis".
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Müller F.: Bewährte Hausmittel. Beschwerden lindern durch Bäder, Wickel und Co., Nikol Verlag, 2015
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Zahnärzte Nymphenburg: Ölziehen als Alternative Therapieform bei Parodontitis.
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Zahnarzt Dr. Seidel: Salzwasser gurgeln.
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Hellmiß, M.: Natürlich heilen mit Apfelessig: Das bewährte Hausmittel bei alltäglichen Gesundheitsbeschwerden von A bis Z, Südwest Verlag, 2. Auflage, 2009
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Wissenschaftlicher Artikel
Deutsche Apothekerzeitung: Selbstmedikation: Zahnfleischentzündungen.
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Marsh, P. et al.: Orale Mikrobiologie, Georg Thieme Verlag, 1. Auflage, 2003
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Chow AW: Epidemiology, pathogenesis, and clinical manifestations of odontogenic infections. UpToDate Inc. 2019
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Klinische Studie
Figuero E, Nóbrega DF, García-Gargallo M, Tenuta LM, Herrera D, Carvalho JC. Mechanical and chemical plaque control in the simultaneous management of gingivitis and caries: a systematic review. J Clin Periodontol. 2017 Mar;44 Suppl 18:S116-S134. doi: 10.1111/jcpe.12674. PMID: 28266113.
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Wissenschaftlicher Artikel
Moore N. Ibuprofen: a journey from prescription to over-the-counter use. J R Soc Med. 2007;100 Suppl 48:2-6. PMID: 18335846.
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