Was-sind-Parabene
Zuletzt aktualisiert: 16. Oktober 2020

Du putzt täglich deine Zähne mit Zahnpasta, verwendest deine Körperpflegeprodukte und isst Gemüse und Knabbergebäck. Bewusst oder auch unbewusst nimmst du täglich Parabene ein. Bestimmt hast du bereits von Parabenen gehört. Sie werden als böse und gesundheitsschädliche Zusatzstoffe geschimpft.

Doch stimmt das wirklich? Du willst wissen, was wahr ist und was nicht? Dann bist du hier genau richtig. Wir haben gründlich recherchiert und die wichtigsten Fragen beantwortet.

Das Wichtigste in Kürze

  • Parabene sind chemische Verbindungen mit antibakteriellen und fungiziden Eigenschaften. Deshalb werden sie in der Kosmetik-, Pharma- und Lebensmittelindustrie schon jahrelang als Konservierungsmittel eingesetzt.
  • Parabene stehen stark in der Kritik, weil sie angeblich gesundheitsschädigend und Ursache für Krebs, Allergien und Hormonschwankungen seien. Aktuell gibt es jedoch immer noch keine Studien, die konkret einen kausalen Zusammenhang schaffen.
  • Parabene werden synthetisch hergestellt, sind aber auch in der Natur zu finden. Gemüsesorten wie Gurken, Karotten, aber auch Honig, Erdbeeren oder auch Weintrauben enthalten natürliche Parabene.

Parabene: Was du wissen solltest

Du bist verunsichert und möchtest mehr über Parabene erfahren? In den folgenden Absätzen versuchen wir alle Zweifel zu beseitigen.

Was sind Parabene und wie wirken sie?

Parabene sind ein Überbegriff für 4-Hydroxybenzoesäure. Das sind chemische Verbindungen, die man in der Kosmetik-, Arzneimittel- und teilweise Lebensmittelindustrie als Konservierungsmittel einsetzt. Aufgrund ihrer Eigenschaften wirken Parabene antibakteriell und fungizid. Das Wort Paraben kommt von der namensgebenden Säure para-Hydroxybenzoesäure.

Durch die keimfreie Wirkung verlängert sich die Haltbarkeit und gewährt somit auch eine längere und sicherere Nutzung von Produkten.

Welche Produkte enthalten Parabene?

Neben pharmazeutischen Produkten finden sich Parabene vor allem auch in Duschgels, Hautpflegeprodukten, Sonnenschutz und Kosmetika.

Auch im Lebensmittelsektor findet man vereinzelnd Parabene, beispielsweise in Fleischwaren, Eiermalfarbe, Süßigkeiten, überzogenen Nüssen und Knabbergebäck. Des Weiteren sind sie in Zigaretten enthalten.

Sind Parabene gesundheitsschädlich?

Immer wieder sind Parabene in der Kritik. Sie sollen im Zusammenhang mit Krebs, Allergien und Hormonen stehen. Keine der Vorwürfe konnten bisher mit Studien bestätigt werden.

foco

Wusstest du, dass Parabene schon seit über 80 Jahren zum Einsatz kommen?

In den 30er Jahren wurden Parabene das erste Mal in der Produktion von Kosmetik verwendet.

Es gibt zwar Parabene, die nachweislich Allergien auslösen und den Hormonhaushalt stören, diese sind jedoch in der EU verboten. Parabene, die sich in unseren Produkten befinden, sind vollkommen unbedenklich. Es ist jedoch nachgewiesen, dass sich Parabene in unserem Körper ablagern. (1)

Krebs

2004 gerieten Parabene in die Kritik, als eine Studie diese mit Brustkrebs in Verbindung brachte. Forscher hatten Rückstände von Parabenen im Tumorgewebe gefunden. Diese Studie ist jedoch sehr umstritten, weil die Forschungsgruppe aus nur 20 Patienten bestand und es keine Kontrollgruppe gab. Außerdem wurden keine Probe des gesunden Gewebes genommen. (2)

Aktuell gibt es immer noch keine Studie, die den Zusammenhang zwischen den Parabenen und Krebs beweist.

Allergien

Parabene sind altbewährte Konservierungsmittel und gelten als gut verträglich. Dennoch kann es zu allergischen Reaktionen wie Rötungen und Juckreiz kommen (3). Das tritt jedoch laut Gesellschaft für Dermopharmazie e.V selten auf. (4)

Hormonähnliche Wirkung

Aufgrund der hormonähnlichen Wirkung von Parabenen, werden diese mit Schwankungen des Hormonhaushaltes und Erhöhung des Östrogenspiegels in Verbindung gebracht. Es gibt Studien mit Ratten, die diese Aussagen bestätigen, es gibt aber auch Studien, die wiederum diese widerlegen. (5) Es gibt dazu also keine schlüssigen Ergebnisse.

Was sind Parabene

Der pazifische Inselstaat Palau hat zum Schutz der Korallenriffe den Vertrieb und die Verwendung von Sonnencremes mit enthaltenen Parabenen verboten. (Bildquelle: Sai Kiran Anagani / unsplash)

Experten sind jedoch der Ansicht, dass durch die Menge der Substanzen, die tatsächlich mit dem Körper in Kontakt kommen, so gering ist, sodass eine hormonähnliche Wirkung ausschließbar ist.

Wie werden Parabene hergestellt?

Damit wir dir erklären können, wie Parabene entstehen, solltest du die Begriffe Kondensreaktion und Ester kennen.

Bei der Kondensreaktion verbinden sich zwei Moleküle, nachdem sich ein einfaches Molekül (z.B. Wasser, Ammoniak, Kohlenstoffdioxid) abgespalten hat. Ester ist ein Produkt der Kondensreaktion. Alkohol mit Säure reagieren zu Ester und Wasser.

Bei Parabenen handelt es sich um eine Esterverbindung der 4-Hydroxybenzoesäure. Reagiert die Säure mit Alkohol entsteht eine Kondensreaktion.

Was sind Parabene

Parabene werden für die Produktion synthetisch hergestellt, sind aber auch in der Natur zu finden. (Bildquelle: Manu Camargo / unsplash)

Aus der Kondensreaktion entstehenden Produkte sind Parebene und Wasser. Parabene erhält man als kristallines, geruchs- und geschmacksneutrales Pulver.

Welche Parabene gibt es?

Es gibt unterschiedliche Arten von Parabenen. Die Namensgebung bezieht sich auf den Alkohol, der bei der Kondensationsreaktion verwendet wurde.

Typ Konzentration Studie Fazit
Propylparaben/Butylparaben 0,19% Ja unbedenklich, wenn die Konzentration nicht überschritten wird
Methylparaben/Ethylparaben 0,4% Ja unbedenklich, wenn die Konzentration nicht überschritten wird
Phenylparaben / Isopropylparaben verboten nein keine Forschungsergebnisse, daher kann eine gesundheitschädliche Wirkung nicht ausgeschlossen werden

Parabene in hoher Konzentration sind toxisch. Daher wurden Höchstkonzentrationen festgelegt. 4 Parabenarten wurden an Tieren untersucht und getestet. Bei anderen Parabenarten wie z. B.  Phenylparaben und Isopropylparaben gibt es keine ausreichenden Forschungsberichte. Deshalb raten Experten vor Kosmetik mit den enthaltenen Parabenen dringend ab.

Wie werden Parabene gekennzeichnet?

Enthält ein Produkt Parabene, erkennst du das auf der Inhaltsstoffliste. Parabene sind entweder vollständig ausgeschrieben oder werden mit Nummerncodes abgekürzt.

Typ Abkürzung
Ethylparaben E 214
Natriumethylparaben E 215
Methylparaben E 218
Natriummethylparaben E 219

Die Verwendung von Propylparaben (E 216 ) und Natriumpropylparaben (E 217) in Lebensmitteln ist seit 2006 in der EU nicht mehr zugelassen, da diese Allergien auslösen und den Hormonhaushalt stören können.

Wie gelangen Parabene in den Körper?

Wie bereits erwähnt lagern sich Parabene in unserem Körper ab. Es gibt 2 Arten, wie Parabene in unseren Körper gelangen.

  • Oral: In dem du Lebensmittel mit enthaltenen Konservierungsmittel konsumierst.
  • Hautkontakt: In dem du Hautpflegeprodukte, Duschgel, Sonnenschutz etc benutzt.

Aber keine Sorge. Sie bleiben nicht ewig in deinem Körper. Parabene werden mittels Urin wieder ausgeschieden.

Welche Auswirkungen haben Parabene in der Schwangerschaft?

Da werdende Mütter in der Schwangerschaft ebenfalls Parabene aufnehmen, gelangen diese Stoffe auch in den Mutterleib. Dies kann nachweislich Nachteile für den Nachwuchs haben.

Parabene haben eine hormonähnliche Wirkung und können den Hormonhaushalt verändern. Bei einem vollständig entwickelten Menschen ist diese Wirkung so minimal, dass sie ausschließbar ist.

Bei Ungeborenen ist das jedoch anders. Eine Studie zeigt, dass die Belastung von Butylparaben in der Schwangerschaft zu Übergewicht des Kindes in den ersten 8 Lebensjahren fördern kann (6).

Schwangere zum Schutz ihrer ungeborenen Kinder so gut wie möglich auf Konservierungsmittel in der Schwangerzeit und Stillzeit verzichten.

Das Experiment wurde nach den Ergebnissen auch an Mäusen durchgeführt. Es wurde festgestellt, dass die Parabene eine Auswirkung auf die Steuerung des Sättigungshormon Leptin haben. Dieses Sättigungshormon reguliert den Appetit. Eine Störung kann es zu Übergewicht führen.

Welche Alternativen gibt es zu Parabenen?

Bestimmt hast du schon mal “parabenfrei” oder “ohne Parabene” auf einer Verpackung gelesen. Diese Produkte enthalten keine Parabene. Das macht sich jedoch nicht zu Konservierungsmittel freien Produkten.

Eine Alternative zu parabenfreien Produkten sind:

  • Frische Lebensmittel: Wenn du auf Parabene verzichten willst, kaufe frische Lebensmittel und bereite deine Mahlzeit selber zu.
  • Naturkosmetik: Auch für Kosmetikprodukte gibt es eine andere Option. Wenn du so gut wie möglich auf Zusatzprodukte verzichten willst, kannst du auf Naturkosmetik zurückgreifen. Achte auf Naturkosmetik mit dem NaTrue-Siegel. Diese Produkte dürfen keine Parabene enthalten.

Meistens werden anstelle von Parabenen, andere als Konservierungsmittel verwendet.

Welche Alternativen zu Parabenen werden in der Industrie noch eingesetzt?

Parabene sind bewährte Konservierungsmittel. Einen wirklichen Ersatz gibt es bis heute nicht. Die Alternativen sind meist nicht wirklich besser. Ein “frei von Konservierungsmittel” gibt es nicht.

Produkte mit dieser Aufschrift nutzen eine Gesetzeslücke. Multi-Functionals wie z. B. Alkohol und Glyzerin besitzen eine konservierende Wirkung. Da die Konservierung aber nicht der Hauptzweck ist, gelten diese Inhaltsstoffe nicht als Konservierungsmittel.

MethylparabenEthylparaben und Propylparaben zählen zu den meist verwendeten Konservierungsmitteln der Welt.

Konservierungsmittel sind ein notwendiges Übel. Würde man Parabene und Co. weglassen, wären Keime, Pilzsporen und verdorbene Produkte die Folge. Das würde deinen Körper neuen und riskanten Risiken aussetzen.

Ätherische Öle, Vitamine und Kräuter

Zu den Alternativen zu Parabenen zählen ätherische Öle, Vitamine und Kräuter. Diese natürlichen Konservierungsmittel haben ebenfalls eine antibakterielle Wirkung.

Leider sind Produkte mit diesen Zusatzstoffen nicht lange haltbar. Die meisten Öle verlieren ihre keimtötende Wirkung nach einem Jahr. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Zusatzstoffe in teils hoher Konzentration benötigt werden. Das kann sich auch auf den Preis auswirken.

Natrium Benzoat

Natrium Benzoat oder auch E 211 wird aus der Benzoesäure hergestellt. Für die hauptsächliche Verwendung in der Lebensmittelproduktion wird er synthetisch hergestellt.

In der Natur findet man ihn auch in Preiselbeeren, Pflaumen, Honig und fermentierenden Milchprodukten. Der Konservierungsstoff findet Verwendung in Getränken, Saucen, Oliven, eingelegtem Gemüse, Wurst uvm.

Natrium Benzoat steht ebenfalls im Verdacht auf Allergien, auch die Kombination mit Vitamin C, kann es krebserregende Stoffe bilden. Speziell für Katzen und Hunde ist dieser Stoff sehr gefährlich, weil sie diesen nicht entgiften können.

Ethylhexylglycerin

Ethylhexylglycerin ist eine synthetische Verbindung, die aus Getreide und Pflanzen stammt. Es tötet Mikroorganismen, in dem er die  Zellwände zerstört. Ethylhexylglycerin ist als sichere Alternative zu Parabenen bekannt. Auch dieser Konservierungsstoff hat seine Nachteile.

Untersuchungen haben nachgewiesen, dass es nach Verwendung der von Ethylhexylglycerin zu Hautreizungen kam (7)

Phenoxyethanol

Phenoxyethanol ist ein Etherprodukt von Alkohol. Dieser Konservierungsstoff wird hauptsächlich in der Kosmetikindustrie angewendet. Den Inhaltsstofffindet man an Feuchttüchern, Gleitmitteln und Impfstoffen.

Phenoxyethanol dient auch als Weichmacher und Lösungsmittel in Tinten, und Seifen. Es ist es kostengünstig in der Herstellung.

Leider steht Phenoxyethanol ebenfalls aufgrund von krebserregenden Eigenschaften in der Kritik. In der Mischung mit Methyldibromoglutaronitril kann Phenoxyethanol eine allergische Reaktion auslösen.

Meist werden die Stoffe in Kombination verwendet. Deshalb wurde der Einsatz dieser zwei Stoffe bei Produkten mit Einwirkzeit verboten. Zudem ist Phenoxyethanol in Europa nur mit einer Höchstkonzentration von 1% erlaubt, da sich der Stoff toxisch auf Blut und Leber auswirkt.

Verpackung

Wie haltbar ein Produkt ist, hängt auch von der Verpackung ab. Ein Produkt wird im Grunde nur schlecht, weil es in Kontakt mit Luft kommt. Dadurch wird das Produkt mit Keimen belastet. Bei Cremes in Tiegeln wird beim Öffnen jedes Mal von Neuem das Produkt von Finger und Luftkontakt kontaminiert.

Auch Sonnenlicht setzt den Inhaltsstoffen zu und fördert den Zersetzungsprozess. Es gibt bereits Behälter mit Pumpsystemen, die keine Luft durchlassen. Im Inneren des Behälters befindet sich ein Vakuum, welches das Produkt zur Öffnung drückt, aber keine Pilzsporen oder Keime hineinlässt.

Dieses System eignet sich perfekt für Naturkosmetik, ist aber im Vergleich zu herkömmlichen Verpackungen viel kostspieliger.

Fazit

Parabene gelten in der Gesellschaft als verrufene Konservierungsmittel. Sie sollen Allergien auslösen, Krebs verursachen und hormonähnliche Wirkungen haben. Es gibt Parabene, die allergische Reaktionen hervorrufen und den Hormonhaushalt stören können. Diese sind aber laut EU-Richtlinie verboten und dürfen nicht verwendet werden. In geringen Dosen machen sie Produkte länger haltbar.

Noch gibt es keine Langzeitstudien, die eine gesundheitsschädliche Wirkung ausschließen. Experten sind sich jedoch sicher, dass Parabene in geringen Konzentrationen unbedenklich sind. Vor allem, weil sie auch natürlich in Lebensmitteln vorkommen. Schwangere sollten auf Parabene verzichten, da diese nachweislich Auswirkungen auf das ungeborenen Kind haben.

Bildquelle: Popov / 123rf

Einzelnachweise (7)

1. Darbre PD, Harvey PW. Paraben esters: review of recent studies of endocrine toxicity, absorption, esterase and human exposure, and discussion of potential human health risks. J Appl Toxicol. 2008;28(5):561-578. doi:10.1002/jat.1358
Quelle

2. P. D. Darbre, A. Aljarrah, W. R. Miller, N. G. Coldham, M. J. Sauer, G. S. Pope: Concentrations of parabens in human breast tumours. In: Journal of applied toxicology : JAT. Band 24, Nummer 1, 2004 Jan-Feb, S. 5–13, doi:10.1002/jat.958. PMID 14745841
Quelle

3. Lange-Ionescu, S. et al. (1996) Kontaktallergie bei Patienten mit Stauungsdermatitis oder Ekzem der Beine. Dermatosen 44, 14-22 .
Quelle

4. GD Gesellschaft für Dermopharmazie e.V.: Kontaktallergien auf Kosmetika (PDF; 17 kB) Pressemitteilung vom 4. April 2011.
Quelle

5. State of the Art of Endocrine Disruptors - Final Report, Report zur von der Generaldirektion Umwelt 2009 in Auftrag gegebene Studie zum Stand der Bewertung von endokrinen Disruptoren, 23. Dezember 2011.
Quelle

6. Leppert B, Strunz S, Seiwert B, et al. Maternal paraben exposure triggers childhood overweight development. Nat Commun. 2020;11(1):561. Published 2020 Feb 11. doi:10.1038/s41467-019-14202-1
Quelle

7. Aerts O, Verhulst L, Goossens A. Ethylhexylglycerin: a low-risk, but highly relevant, sensitizer in 'hypo-allergenic' cosmetics. Contact Dermatitis. 2016;74(5):281-288. doi:10.1111/cod.12546
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Doreen ist ein absoluter Profi, wenn es um Beauty und Fashion geht. Bereits als Teenie hat sie jede Fashion-Zeitschrift genauestens gelesen. Neben ihrem Beruf als Ausbilderin für Maskenbildner durchsucht sie Instagram und Co und findet so jeden Trend. Ihr größtes Idol ist Coco Chanel.
Wissenschaftliche Studie
Darbre PD, Harvey PW. Paraben esters: review of recent studies of endocrine toxicity, absorption, esterase and human exposure, and discussion of potential human health risks. J Appl Toxicol. 2008;28(5):561-578. doi:10.1002/jat.1358
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
P. D. Darbre, A. Aljarrah, W. R. Miller, N. G. Coldham, M. J. Sauer, G. S. Pope: Concentrations of parabens in human breast tumours. In: Journal of applied toxicology : JAT. Band 24, Nummer 1, 2004 Jan-Feb, S. 5–13, doi:10.1002/jat.958. PMID 14745841
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Lange-Ionescu, S. et al. (1996) Kontaktallergie bei Patienten mit Stauungsdermatitis oder Ekzem der Beine. Dermatosen 44, 14-22 .
Gehe zur Quelle
Pressemitteilung
GD Gesellschaft für Dermopharmazie e.V.: Kontaktallergien auf Kosmetika (PDF; 17 kB) Pressemitteilung vom 4. April 2011.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
State of the Art of Endocrine Disruptors - Final Report, Report zur von der Generaldirektion Umwelt 2009 in Auftrag gegebene Studie zum Stand der Bewertung von endokrinen Disruptoren, 23. Dezember 2011.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Leppert B, Strunz S, Seiwert B, et al. Maternal paraben exposure triggers childhood overweight development. Nat Commun. 2020;11(1):561. Published 2020 Feb 11. doi:10.1038/s41467-019-14202-1
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Aerts O, Verhulst L, Goossens A. Ethylhexylglycerin: a low-risk, but highly relevant, sensitizer in 'hypo-allergenic' cosmetics. Contact Dermatitis. 2016;74(5):281-288. doi:10.1111/cod.12546
Gehe zur Quelle