Nivea Sonnencreme
Zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2020

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Nivea ist aus den Drogerieregalen nicht mehr wegzudenken. Seit über 100 Jahren steht die Familienmarke für Schutz und Natürlichkeit bei Kosmetikartikeln. Gerade bei Sonnencremes steht der Schutz der Haut an oberster Stelle. Doch welche Nivea Sonnencreme kannst du unbedenklich nutzen? Was ist die beste Nivea Sonnencreme für Kinder und worauf solltest du noch achten?

Wir haben dir in unserem großen Nivea Sonnencreme Test 2020 alle wichtigen Informationen zur blau –  weißen Marke zusammengestellt. Wir erklären dir die Unterschiede zwischen Nivea Sonnencremes und Sonnenspray. Du erfährst, welchen Sonnenschutz du für welchen Hauttyp nutzen solltest. Wenn dann noch Fragen offen sind, beantworten wir dir die wichtigsten Fragen im Ratgeberteil.

Das Wichtigste in Kürze

  • Jedes Jahr erkranken etwa 170 000 Menschen an Hautkrebs. Einer der größten Risikofaktoren sind UV – Strahlen. Dabei dringen vor allem UV A und UV B – Strahlen unterschiedlich tief in die Haut ein und können dort Veränderungen hervorrufen.
  • Nivea bietet eine enorm große Auswahl an Sonnencremes, die für die unterschiedlichsten Hauttypen geeignet sind. Gerade über die Filterfunktion auf der Nivea Seite kannst du dein optimales Produkt finden.
  • Besonders groß ist die Auswahl für Sonnencremes von Nivea für Kinder. Da im Kindesalter die Haut noch dünner und sensibler ist, hat Nivea hier eine ganze Reihe von Produkten speziell für Kinderhaut.

Nivea Sonnencreme Test: Favoriten der Redaktion

Die beste Nivea Sonnencreme mit Allround-Features

Die 250 Milliliter Flasche Nivea Sun Schutz und Pflege besitzt laut Hersteller eine verbesserte Formel. Diese schützt deine Haut vor UV-A und UV-B Strahlen und verleiht ihr ein angenehm weiches Gefühl. Mit dem Lichtschutzfaktor 30 ist sie hervorragend für helle Haut geeignet.

Wie bei den meisten Nivea Produkten wird auch hier auf Octinoxat und Oxybenzon Filter verzichtet. Damit kannst du Nivea Sun Schutz und Pflege perfekt für den nächsten Strandurlaub nutzen. Gerade das angenehme Auftragen macht diese Sonnenmilch zum optimalen Produkt für jeden Sonnenanbeter.

Das beste Nivea Sonnencreme für Kinder

Kinder toben im Wasser, schwitzen und wollen schnell eingecremt sein. Genau dafür ist das Nivea Sun Kids Schutz und Pflege Sonnenspray gemacht. Mit einem Lichtschutzfaktor von 50+ schützt die 300 Milliliter Flasche langanhaltend vor UV-A und UV-B Strahlen.

Durch die extra wasserfeste Formel hält der Sonnenschutz länger und kann dann problemlos nach gesprüht werden. Dabei können die Kinder selber mithelfen, denn die Sprühflasche macht das Auftragen kinderleicht.

Natürlich wird auch bei dem Nivea Sonnenspray Kids auf die chemischen UV-Filter Octinoxat und Oxybenzon verzichtet. Damit ist dieses Produkt die optimale Wahl für groß und klein. Denn auch Erwachsene können Nivea Kids Produkte problemlos nutzen.

Die beste Nivea Sonnencreme für empfindliche Haut

Die Nivea Sun Sensitiv Sofortschutz 50+ beinhaltet weder Parfüm -, noch Farb – oder Konservierungsstoffe. Auf Oxybenzon und Octinoxat wird ebenfalls verzichtet. Die Hautverträglichkeit ist dermatologisch bestätigt und besonders für Sonnenallergiker geeignet. Süßholzwurzelextrakte und Aloe Vera pflegen deine Haut ebenfalls.

Mit dem Lichtschutzfaktor 50+ kannst du dich auch mit heller Haut problemlos sonnen. Besonders angenehm ist, dass die Sonnenmilch nicht fettet und schnell einzieht. Damit ist sie deine optimale Wahl, wenn du empfindliche und zu Rötungen neigende Haut hast.

Kauf- und Bewertungskriterien von Nivea Sonnencremes

Sonnencremes von Nivea gibt es mit unterschiedlichen Eigenschaften. Je nachdem, wann und wo du dich sonnenbaden möchtest, solltest du folgende Kriterien beachten:

Worauf es bei den einzelnen Kriterien ankommt, erklären wir dir in den folgenden Absätzen.

Lichtschutzfaktor

Das Sonnenlicht besteht aus unterschiedlichen Strahlungen. Dabei sind vor allem die UV – A und UV – B Strahlen gefährlich für unsere Haut. Eine gewisse Zeit lange kann unser Körper auch ohne Sonnencreme dem Licht ausgesetzt sein. Dies ist die Eigenschutzzeit. Je nach Hauttyp kann dies zwischen 5 und 90 Minuten lang ohne Sonnenmilch funktionieren.

Nivea hat Sonnencremes mit Lichtschutzfaktoren von Stufe 6 bis 50+ im Angebot. Somit ist für jeden Hauttyp das passende Produkt vorhanden.

Indem du aber vorher Sonnencreme aufträgst, kannst du die gefahrlose Zeit erhöhen. In Deutschland sind unterschiedliche Produktklassen von Lichtschutzfaktoren zugelassen. Nivea bietet Sonnencremes mit Lichtschutzfaktor von 6 bis 50+ an.

Wichtig ist vor allem, dass du deinen Hauttyp kennst. Denn dann kannst du dir immer mit einer einfachen Formel errechnen, wie lange du in etwa geschützt bist.
Die Berechnung ist dann einfach Eigenschutzzeit mal Lichtschutzfaktor. Wie du herausfindest, welcher Hauttyp du bist, erfährst du unten im Ratgeberteil.

Folgende Tabelle zeigt dir, wie lange du mit welchem Lichtschutzfaktor in etwa in der Sonne bleiben kannst. Regelmäßiges Auftragen ist dabei vorausgesetzt.

Lichtschutzfaktor Hauttyp 1 Hauttyp 2 Hauttyp 3 Hauttyp 4 Hauttyp 5 Hauttyp 6
Niedrig (6, 8, 10) Ca. 30 Minuten (Hauttyp 1 sollte jedoch mindestens Lichtschutzfaktor 30 nutzen) Ca. 60 Minuten (Hauttyp 2 sollte mindestens Lichtschutzfaktor 25 nutzen) Ca. 2 Stunden Ca. 3 Stunden Ca. 6 Stunden Ca. 9 Stunde
Mittel (15, 20, 25) Ca. 1,5 Stunden Ca. 3 Stunden Ca. 6 Stunden Ca. 10 Stunden ganztägig ganztägig
Hoch (30, 50) Ca. 2,5 Stunden Ca. 5 Stunden Ca. 9 Stunden ganztägig ganztägig ganztägig

Somit kannst du bei Verwendung einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 10 etwa 10 mal so lange in der Sonne bleiben wie ohne Sonnencreme.

Nutzeralter

Besonders bei Kindern gibt es einiges zu beachten. Ihre Haut ist wesentlicher dünner und sensibler. Die gefährlichen UV –  Strahlen gelangen bei ihnen viel schneller in die Haut.

Bei Kindern ist zudem so gut wie keine Eigenschutzzeit vorhanden. Wir empfehlen daher mindestens einen Lichtschutzfaktor von 30, besser 50 zu verwenden.
Ferner sollte die Sonnencreme keinen hormonell – chemischen Sonnenfilter verwenden. Diese Stoffe können in die Blutbahn gelangen und sich auf das Hormonsystem auswirken. Daher lieber zu Cremes mit mineralischen Filter greifen.

Erwachsene können problemlos Kindersonnenmilch benutzen. Anders herum sollte die Verwendung jedoch vermieden werden.

Auch bei Senioren fehlt es der Haut an Eigenschutz. Besondere Vorsicht ist bei Diabetes Patienten geboten. Aufgrund von Empfindungsstörungen kann es hier sehr schnell zu Verbrennungen kommen.
Wir empfehlen für Senioren mindestens einen Lichtschutzfaktor von 20, besser 30.

Doch auch in jedem Alter zwischen den Kindern und Senioren solltest du dich eincremen. In jüngeren Jahren beugst du so Altersflecken vor. Extra getönte Sonnencreme ermöglicht dir sogar den Kompromiss zwischen gebräunter und gesunder Haut.

Im mittleren Alter wird die Haut trockener und faltenreicher. Um jetzt den Abbau von festigenden Kollagenfasern zu verringern, solltest du fetthaltige Sonnencremes verwenden. Inhaltsstoffe wie Hyaluronsäure wirkt dabei präventiv. Wichtige Informationen zu den Inhaltsstoffen findest du weiter unten im Ratgeber.

Körperregion

Dekoltee, Nase, Stirn, Ohren und die Schultern. Diese Stellen werden meist problemlos abgedeckt. Doch aktuellen Forschungen zufolge cremen Frauen etwa 14 Prozent ihrer Körperoberfläche nicht ein. Bei Männern sind es sogar 22 Prozent.

Besonders vernachlässigt werden die Füße, die Rückseite der Arme und die Ränder zur Badebekleidung. Der Rücken darf nie fehlen, da dieser eine große und freie Angriffsfläche für die Sonnenstrahlen bietet.

Die Haut im Gesicht und am Dekolleté ist sehr dünn, sodass hier öfter nachgecremt werden sollte.

Außerdem schützen Haare vor einem Sonnenbrand. Wenn du also dichtes Kopfhaar hast, kannst du dich glücklich schätzen. Das Gleiche gilt auch für Bartträger. Diese natürliche Abwehr erspart dir das Eincremen in der Bartregion.

Doch nicht jeder kann von vollem Haar zehren. Personen mit schütterem Haar oder gar einer Glatze sollten unbedingt ihren Kopf eincremen. Alle senkrecht eintreffenden Sonnenstrahlen fallen auf den Kopf und können im schlimmsten Fall zu Hautkrebs führen.

Aufmerksamkeit ist auch geboten, wenn du dich gerade rasiert hast. Die nun ungeschützte Haut neigt schnell zu Verbrennungen.

Bräunungseffekte

Um den Kompromiss einer gesunden, aber gebräunten Haut zu genügen, gibt es extra Sonnencremes mit Bräunungseffekt. Diese sogenannten Bronzer aktivieren die hauteigene Melanin Produktion.

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Wusstest du, dass das Pigment Melanin sich wie eine Schutzkappe um den Zellkern legt und UV – Strahlen absorbiert? Dies dient als Schutzmechanismus, wenn einfallende UV – Strahlen zu tief in die Haut eindringen.

Nivea hat hierfür einige Produkte im Angebot. Die dermatologisch bestätigten Cremes oder Sprays sind dabei keine Selbstbräuner. Denn bei Selbstbräunern verbinden sich Zuckermoleküle mit Proteinen der obersten Hautschicht und schaffen so einen sommerlichen Farbstoff.

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Den Sommer entspannt genießen. Dazu gehört nicht nur ein ruhiges Plätzchen am Strand, sondern auch der passende Schutz für deine Haut.
(Bildquelle: Ethan Robertson / Unsplash)

Hautverträglichkeit

Über unsere Poren nehmen wir die Stoffe auf, die auf unsere Haut treffen. Da Sonnencremes mehrmals täglich aufgetragen werden, solltest du darauf achten, womit genau du auf deine Haut eincremst.

Wenn du sehr empfindliche Haut hast, solltest du folgende Punkte beachten.

  • Vermeide Sonnencremes mit chemischen Filtern
  • Verzichte auf Nanopartikel
  • Verzichte auf Duft – / Farb – / und Konservierungsstoffe
  • Vermeide Oxybenzon, Octinoxat, Avobenzon, Retinyl Palmitat Inhaltsstoffe

Chemische UV – Filter in Sonnencremes können sich auf das Hormonsystem auswirken. Besonders bei Kindern oder Schwangerschaften sollten also lieber mineralische Filter verwendet werden.

Mineralische UV – Filter beinhalten oft Titaniumdioxid oder Zinkoxid. Diese Stoffe sind gesundheitlich unbedenklich und sogar für Menschen mit empfindlicher Haut gut verträglich. Nanopartikel hingegen sollten wiederum vermieden werden, da diese tiefer in die Haut und somit in die Blutbahnen eindringen können.

Aftersun hilft der Haut bei der Regeneration.

Viele Hersteller nutzen Duftstoffe, die zu Allergien führen können. Nivea bietet hier extra Produkte für sensible Hauttypen an, die frei von Duftstoffen sind.

Inhaltsstoffe wie Oxybenzon sind noch in einigen Produkten vorhanden. Nivea hat jedoch auch hierfür extra Rubriken, die Sonnencremes ohne Oxybenzon oder Ocinoxat anbieten.

Parfümierung

Den typischen Sonnencremegeruch wirst du im Sommer wahrscheinlich kaum aus der Nase bekommen.

Doch Duftstoffe in Sonnencremes können zu Hautirritationen führen. Die chemische Struktur von Parfümstoffen kann Juckreiz, Rötungen oder Hautflecken fördern.
Gerade empfindliche Haut sollte daher mit Sonnencremes ohne Duftstoffe eingerieben werden. Nivea hat auch hierfür extra duftfreie Sonnencremes.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du eine Sonnencreme von Nivea kaufst

Der nächste Urlaub liegt an und du möchtest vorher noch eine neue Sonnencreme besorgen. Um dir bei der großen Auswahl an Nivea Sonnencremes zu helfen, haben wir dir nachfolgend die wichtigsten Fragen detailliert beantwortet.

Was unterscheidet Nivea Sonnencremes von anderen Herstellern?

Nivea steht für Natürlichkeit, Frische und Schutz. Mit ihren unterschiedlichen Produkten erreicht Nivea alle Altersgruppen. Als Familienmarke gibt es zudem viele Produkte speziell für Kinder.

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Nivea hat eine enorm große Auswahl an Sonnenprodukten. Speziell für Kinder und sensible Haut ist das Angebot groß.
(Bildquelle: MonikaP / Pixabay)

Dieses diverse Sortiment macht auch Nivea Sonnencremes aus. Sonnencremes speziell für Kinder sind klar ausgezeichnet. Du möchtest spezielle Inhaltsstoffe nicht in deiner Sonnencreme haben? Nivea.de bietet dir über die Filterfunktion die Möglichkeit, Produkte ohne bestimmte Stoffe zu suchen.

Egal, ob parfümfrei oder besonders wasserfest. Nivea Sonnencremes überzeugen mit einer klaren Beschriftung.

Auch die Auswahl an unterschiedlichen Arten von Sonnencremes ist riesig. Ob das Sonnenspray für den Sport, das Öl zur Hautpflege oder der Roller für Kinder. So viele individuelle Möglichkeiten hat kaum eine andere Marke. Um hier den Weg durch den Sonnencreme – Dschungel zu erleichtern, bietet nivea.de gute Beratungsseiten an.

Lediglich im Bereich Allergiker ist das Nivea – Angebot überschaubar. Doch dieses wird durch die Marke Eurecin abgedeckt, welche zum gleichen Mutterkonzern gehört.

Welche Arten von Sonnencremes bietet Nivea an?

Die Basis jedes Sonnenschutzes ist ein Gemisch aus Fett und Wasser. Hinzu kommen bestimmte Schutzmittel, die den UV – Filter bilden. Die Zusammensetzung des Fett -/ Wassergemischs entscheidet dann über die Konsistenz der Sonnencreme.

Sonnencremes sind immer noch am meisten verbreitet. Neben diesem dickflüssigen Sonnenschutz bietet Nivea aber auch Sonnenöle, -sprays und -milch an. Wo hier die Unterschiede liegen und wann du welches Produkt verwenden solltest, erklären wir dir nachfolgend genauer.

Folgende Produktarten bietet Nivea an:

Sonnencreme

Sonnencreme

Die fetthaltige Creme ist dickflüssiger und daher für viele eher lästig. Nach dem Auftragen bleibt meist ein weißer Film auf der Haut auf dem sich Staub oder Sand absetzt. Doch gerade durch das Zähflüssige bleibt Sonnencreme länger auf der Haut und schützt so besonders gut.

Zudem gibt es Sonnencremes in allen Lichtschutzfaktoren, also auch in den 50+. Dies ist nicht bei allen Arten der Fall. Für den Strandurlaub oder die Wanderung auf Mallorca solltest du also durchaus zu der Nivea Sonnencreme greifen kannst anstatt zu dem Spray.

Weitere Vor –  und Nachteile haben wir dir hier übersichtlich dargestellt.

Vorteile
  • Längerer Schutz
  • Auch mit hohem Lichtschutzfaktor vorhanden
  • Gute Dosierung
  • Gut für trockene Haut
Nachteile
  • Klebrig, Zähflüssig
  • Weißer Film auf der Haut
  • Für fettige Haut eher ungeeignet
  • Lässt sich schlechter Auftragen

Der höhere Fettanteil schützt die Haut außerdem vor dem Austrocknen und ist daher besonders geeignet, wenn du trockene Haut hast. Wenn du eher fettige Haut hast, solltest du lieber zu anderen Arten greifen.

Zuletzt verschwendest du bei Sonnencreme weniger, da du einfach besser dosieren kannst. Gerade bei Sonnensprays geht viel Inhalt verloren.

Sonnenmilch

Sonnenmilch

Sonnenmilch, auch Lotion genannt, enthält mehr Wasser – als Fettanteile. Daher ist sie dünnflüssiger und lässt sich gut auftragen. Es bleibt kein Fettfilm auf der Haut stehen, was dir garantiert angenehm vorkommt.

Weil der Wasseranteil höher ist, zieht Sonnenmilch schnell ein und versorgt deine Haut gut mit Feuchtigkeit. Dies ist auch der Grund, warum Sonnenmilch für jeden Hauttyp geeignet ist.

Vorteile
  • Leichtes Auftragen
  • Zieht gut ein
  • Gute Dosierung
  • Für jeden Hauttyp geeignet
Nachteile
  • Nicht so guter Schutz wie Sonnencreme
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Nachteilig an Sonnenmilch ist der etwas geringere Schutz als bei Cremes. Dies liegt vor allem an der dünneren Schicht auf der Haut. Nivea hat aber gerade bei Sonnenlotionen eine sehr große Auswahl, sodass du auch hier Produkte mit Lichtschutzfaktor 50 findest.

Sonnenöl

Sonnenöl

Sonnenöle legen sich schützend über die Haut und sind daher besonders gut für trockene Haut geeignet. Hierdurch erzeugen sie ein weiches Gefühl, hinterlässt jedoch keine Fettschicht.

Durch die Ölschicht kann allerdings das Schwitzen gefördert werden. Weil Sonnenöle die Poren verstopfen, ist dies besonders für fettige Haut schlecht.

Für Kinder sind Sonnenöle ebenfalls geeignet, da kaum Duft – oder Konservierungsstoffe verwendet werden. Allerdings solltest du mit deiner Familie  nicht in der prallen Sonne sitzen, denn Sonnenöle haben meist einen geringeren Lichtschutzfaktor.

Vorteile
  • Gut für trockene Haut
  • Leichtes Auftragen
  • Gute Dosierung
Nachteile
  • Für fettige Haut eher ungeeignet
  • Geringerer Lichtschutzfaktor
  • Für das Gesicht ggf. zu ölig

Wenn du bereits vorgebräunte Haut hast, dann kannst du problemlos ein Sonnenöl benutzen. Für das erste Sonnenbad im Sommer solltest du jedoch lieber zur Sonnenmilch oder – creme greifen.

Dass Sonnenöle generell zu einer besseren Bräune führen, ist ein Irrtum. Einige Öle haben allerdings eine bestimmte Formel, die die Melaninproduktion anregt.

Sonnenspray

Sonnenspray

Das leichte Auftragen ist der größte Vorteil von Sonnensprays. Gerade wenn es um den Sonnenschutz bei Kindern geht, greifen viele Eltern zu den leichten Sonnensprays.

Sonnensprays verfliegen schneller und bieten weniger Schutz. Daher solltest du hier  eher zu einem hohen Lichtschutzfaktor greifen.

Doch gerade die dünne, schnell einziehende Schicht ist schnell abgetragen. Denn es gilt, je dünner die Schicht, desto geringer der Sonnenschutz. Daher also lieber einmal mehr einsprühen. Hierbei kann es dann schnell passieren, dass die Sprühflasche leer ist. Durch den Sprühnebel verschwendest du nämlich recht viel Inhalt im Vergleich zur Creme oder Milch.

Ein weitere Vorteil von Sonnensprays ist, dass du problemlos an jede Körperstelle kommst. Durch das angenehme Auftragen kannst du alles gleichmäßig verteilen. Zudem eignen sich Sonnensprays für jeden Hauttyp. Nivea hat sogar spezielle sensitiv Sonnensprays mit Lichtschutzfaktor 50 im Sortiment.

Auch hier haben wir dir alle Vor – und Nachteile aufgelistet.

Vorteile
  • Sehr leicht aufzutragen
  • Gleichmäßiges Verteilen möglich
  • Für jeden Hauttyp geeignet
Nachteile
  • Geringerer Sonnenschutz
  • Häufiges Nachsprühen nötig
  • Schlechte Dosierung
Sonnenroller

Sonnenroller

Gerade für Kinder sind Sonneroller optimal. Die Gründe sind vielfältig. Zum einen passen die Roller auch in kleine Kinderhände, sodass diese sich selber eincremen können. Dabei bleiben die Hände sogar sauber.

Sonnenroller von Nivea haben zudem keine Nanopartikel. Für Kinder wird auch hier auf Duftstoffe verzichtet, sodass diese auch für sensible Haut geeignet sind.

Zum anderen verlaufen Sonnenroller nicht, weshalb sie für die Anwendung im Gesicht gut sind. So kann kein Sonnenschutzmittel in die Augen gelangen und die Prozedur erschweren.

Vorteile
  • Sehr gut für Kinder geeignet
  • Kann kaum in die Augen gelangen
  • oft ohne Nanopartikel
Nachteile
  • Kleine Größen

Nachteilig ist maximal die kleine Produktgröße. Hierdurch steigt natürlich der Preis relativ zum Inhalt, sodass ein 50 ml Roller um die 6,00 bis 7,00 Euro kosten kann.

After Sun

After Sun

Egal, ob nun doch etwas zu lange in der Sonnen geblieben bist oder einfach deine Bräune konservieren möchtest. Nach dem Sonnen solltest du deiner Haut unbedingt etwas Gutes tun.

After Sun enthält kühlende Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Menthol. Sie dient der Regeneration der Haut und gibt ihr Feuchtigkeit.

Nivea bietet unterschiedliche After Sun Lotionen an, unter anderem zwei Produkte extra gegen Hautrötungen.

Wo kann ich Sonnencremes von Nivea kaufen?

Nivea ist eine deutsche Marke und findet sich daher in nahezu jedem Drogeriemarkt.
Unseren Recherchen nach kannst du Nivea Sonnencremes vor allem an folgenden Orten gut kaufen.

  • dm
  • Rossmann
  • Supermärkte (Aldi Süd, Lidl)
  • amazon.de
  • ebay.de
  • nivea.de

Drogerien

Ob dm, Rossmann oder Müller. Nivea Sonnencremes sind in Drogerien durchgängig im Sortiment. Neben einer großen Auswahl kannst du hier auch im Winter problemlos Sonnencremes kaufen.

Supermarkt

In Supermärkten kann dies schon anders aussehen. Trotz Kooperationen zwischen Nivea und Aldi Süd oder Lidl, kannst du Sonnencremes hier vor allem saisonal kaufen. Nivea Bodylotions oder Deos findest du durchgängig im Regal, Sonnencremes vor allem im Frühling und Sommer.

Online

Im Internet steht dir das gesamte Nivea Sortiment zur Auswahl. Oftmals findest du hier auch gute Angebote. Wenn du dich allerdings spontan sonnen möchtest, wird die Lieferzeit ein Hindernis sein. Außerdem solltest du darauf achten, dass die Sonnencremes nicht bereits abgelaufen sind. Auch unsachgemäße Lagerung kann ein Problem bei Internetkäufen sein.

Hersteller

Zuletzt kannst du Nivea Sonnencremes direkt beim Hersteller kaufen. Hier hast du mit Abstand die größte Auswahl. Außerdem kannst dir der richtigen Lagerung und Haltbarkeit der Produkte sicher sein. Wir haben festgestellt, dass einige Produkte auf der Nivea Seite etwas teurer sind. Jedoch bietet nivea.de gute Auswahlfilter an, sodass du optimal nach deinem Produkt suchen kannst.

Wie viel kosten Sonnencremes von Nivea?

Nivea Sonnencremes kannst du etwa im Preisrahmen von 4,00 bis 20,00 Euro kaufen. Im Vergleich zu anderen Herstellern liegt Nivea klar im Durchschnitt und teilweise sogar im unteren Preisbereich. Für die zum gleichen Mutterkonzern gehörende Eucerin Marke kannst du hingegen bis zu 40, 00 Euro ausgeben.

Aftersun Produkte sind meist günstiger, eignen sich jedoch nicht zum Sonnenschutz.

Die Preisspanne bei Nivea hängt vor allem von den Inhaltsstoffen und dem Lichtschutzfaktor ab. Besonders die Sonnencremes für sensible Haut ist etwas teurer. Produkte für Kinder fallen ebenfalls etwas teurer aus, da hier auf Duftstoffe und chemische Filter verzichtet wird.

Da du dich aber in einem recht geringen Preisrahmen bewegst, ist der Griff zu sensitiven, Lichtschutzfaktor 50 Produkten vielleicht gar nicht so falsch.

Welche Alternativen gibt es zu Nivea Sonnencremes?

Sonnencremes sind Produkte, die du dir jedes Jahr wieder anschaffst. Solltest du mit deinem Sonnenschutzmittel von diesem Jahr nicht zufrieden sein, bietet dir Nivea eine ganze Reihe Alternativprodukte.

Solltest du auch da keine optimale Sonnencreme finden, kannst du natürlich auch zu anderen Marken greifen. Allerdings sind die Unterschiede oft geringer als gedacht. Achte auf jeden Fall auf Produkte, die vor UV A und UV B –  Strahlen schützen.

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Wusstest du, dass unser Licht zu 9,5 % aus UV – A Strahlen besteht und nur zu 0,5 % aus UV – B Strahlen? 40% des Lichts ist für uns sehbar. 50 % des Lichts sind Infrarotstrahlen, die der Mensch gar nicht wahrnehmen kann.

Ansonsten gibt es keine richtigen Alternativen zum Sonnenschutzmittel, allerhöchstens Ergänzungen. Da Nivea wenige Produkte speziell für Allergiker hat, haben wir dir drei Möglichkeiten aufgelistet, wie du gerade bei allergischen Hautreaktionen trotzdem die Sonne genießen kannst.

Ladival

Wenn deine Haut oft mit Rötungen oder Juckreiz reagiert, solltest du spezielle Allergiker Sonnencreme nutzen. Ladival bietet gute Produkte, die frei von Konservierungs – und Duftstoffen sind. Außerdem enthalten Ladival Cremes für allergische Haut keine Fette oder Emulgatoren, was gerade bei Mallorca- Akne und Sonnenallergie wichtig ist.

Eurecin

Eurecin bietet ebenfalls spezielle Sonnencremes für Allergiker. Auch hier wird auf Duftstoffe und Emulgatoren verzichtet. Anwender loben vor allem, dass die Creme schnell einzieht und nicht fettet.

Eurecin Sonnencreme für Allergiker soll vor allem bei Polymorphe Lichtdermatose (Sonnenallergie) helfen. Es wird ganz klar empfohlen den Sonnenschutz etwa 30 Minuten vor dem Sonnenbad aufzutragen, damit der Schutz wirksam ist.

Kleidung als UV Schutz

Kleidung ist tatsächlich der beste Schutz vor den schädlichen UV – Strahlen. Spezielle UV Schutzkleidung ist enger gewebt und beinhaltet teilweise Stoffe, die die Sonnenstrahlen blocken.

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Gerade Kinder haben noch eine empfindliche Haut. Neben einer Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützt ein T-Shirt oder Hut.
(Bildquelle: Leo Rivas / Unsplash)

Chemische Stoffe sind dabei eher nachteilig, da sie sich mit der Zeit auswaschen. Besser sind Kleidungen bei denen kleine Pigmente in die Fasern eingeschmolzen werden. Fest eingeschlossen in die Fasern können die Teilchen nicht in die Haut gelangen oder ausgewaschen werden.

Wenn du nicht extra Geld für spezielle UV Kleidung ausgeben möchtest, reichen natürlich auch deine normalen Klamotten. Am besten kannst du ein leichtes, dunkles T-Shirt oder Baumwellhemd tragen. Freie Stellen sollten natürlich trotzdem eingecremt werden.

Welche Sonnencreme sollte ich für welchen Hauttyp nutzen?

Je nach Hauttyp benötigst du einen anderen Sonnenschutz. Wenn du schon von Natur aus eher eine dunklere Haut hast, reicht dir ein geringerer Lichtschutzfaktor. Hellhäutige Personen mit rötlichen Haaren sollten hingegen einen hohen Lichtschutzfaktor benutzen.

Es werden sechs unterschiedliche Hauttypen klassifiziert. In folgender Tabelle geben wir dir einen Überblick, welcher Hauttyp welche Merkmale hat. Die letzte Spalte zeigt dir dann, welchen Lichtschutzfaktor du in etwa nutzen solltest.

Merkmal Hauttyp 1 Hauttyp 2 Hauttyp 3 Hauttyp 4 Hauttyp 5 Hauttyp 6
Haarfarbe Mit Rotstich Blond Brünett Dunkelbraun Schwarz Schwarz
Augenfarbe Hellblau Blau, Grün Braun, Grau Braun Dunkelbraun Schwarz
Sommersprossen Sehr viele Viele Wenige Wehr wenige bis keine Keine Keine
Hautfarbe ungebräunt Sehr hell Hell Mittel Leicht gebräunt Dunkel Sehr dunkel
Sonnenbrand Sehr schnell Schnell Selten Kaum Kaum Fast nie
Eigenschutzzeit 5-10 Minuten 10-20 Minuten 20-30 Minuten 30-45 Minuten Bis zu 60 Minuten Bis zu 90 Minuten

Unabhängig vom Lichtschutzfaktor kannst du neben Sonnencremes auch Sonnenmilch oder – öle kaufen. Weiter oben haben wir dir die Vor –  und Nachteile aufgelistet. So eignen sich Öle vor allem für trockene und empfindliche Haut. Für Mischhaut kannst du problemlos Sonnenmilch nutzen. Diese zieht etwas schneller ein und ist nicht ganz so klebrig.

Welche Inhaltsstoffe haben Nivea Sonnencremes und sind diese gesundheitsschädigend?

Neben Wasser und Lichtschutzsubstanzen enthalten Sonnencremes auch Fettstoffe und Feuchtigkeitsmittel wie Glycerin. Diese Substanzen sind in nahezu allen Sonnencremes vorhanden und weisen keine gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen auf.

Spezielle chemische Lichtschutzfilter hingegen können in die Blutbahn gelangen. Hier solltest du vor allem darauf achten, was nicht in deiner Sonnencreme sein sollte.

  • Oxybenzon ist ein synthetisch hergestellter Stoff, der besonders leicht in die Blutbahn gelangt. Bei etwa 65 Prozent aller chemisch hergestellten UV – Filter ist er vorhanden. Bei Schwangeren kann Oxybenzon sogar bis zum Kind gelangen oder danach in der Muttermilch nachweisbar sein.
  • Octinoxat kann sich negativ auf das Reproduktionssystem auswirken und Schäden an der Schilddrüse hinterlassen. Auch dieser UV – Filter sollte im besten Fall vermieden werden.
  • Avobenzon wirkt nicht hormonell, kann jedoch zu Hautreizungen führen. Grund dafür ist, dass das chemische Element schnell zersetzt wird und Stabilisatoren benötigt werden, damit die Wirkung hält. Diese Stabilisatoren sind zwar wirksam, reizen aber die Haut.
  • Retinyl Palmitat bildet unter Einstrahlung von Sonnenlicht freie Radikale. Obwohl Retinyl ein starkes Antioxidant ist, hat es als Sonnenschutz genau das Gegenteil zur Folge.

Gerade Octinoxat und Oxybenzon dürfen laut Hawaiianischem Riffgesetz in keiner Sonnencreme mehr vorhanden sein, wenn man in australischen Meeren schwimmen möchte. Neben gesundheitlichen Folgen tragen diese Stoffe nämlich auch zur Korallenbleiche bei.

Beim Kauf von Nivea Sonnencremes solltest du also unbedingt darauf achten, dass du diese vier Inhaltsstoffe vermeidest. Die Produktseite von Nivea bietet dafür hervorragende Filtereigenschaften. Hier kannst du anklicken, dass du Nivea Sonnencremes ohne bestimmte Stoffe haben möchtest.

Wie lange halten Sonnencremes von Nivea?

Wie die meisten anderen Kosmetikprodukte halten auch Nivea Sonnencremes ungeöffnet bei trockener und kühler Lagerung etwa 30 Monate. Nach dem Öffnen sind die Produkte meistens 12 Monate lang unvermindert wirksam. Dies erkennt man an dem Tiegel – Zeichen mit der Aufschrift 12M.

Ungeöffnet kannst du Sonnencremes etwa 30 Monate lagern.

Nach dem 12 Monaten lässt der Sonnenschutz jedoch nach. Dies kann auch schon weitaus früher passieren, wenn die Flasche warm gelagert wird oder nicht richtig verschlossen ist. Auch Sandreste in der Creme oder an der Tubenöffnung kann die Wirksamkeit verringern.

Am besten ist es aber die Sonnencreme während des Sommers komplett aufzubrauchen. Dies kommt auch deiner Haut zugute, denn so kannst du sicherstellen, dass du immer genügend aufgetragen hast. Bereits im Frühling können die ersten Sonnenstrahlen der Haut schaden. Fange also früh an.

Wer gegen Ende des Sommers noch eine neue Tube gekauft hat, kann diese aber problemlos bis zum Frühling nächstes Jahr kühl lagern und wieder benutzen.

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Nach einem entspannten Tag in der Sonne sollte das Eincremen am Abend dazugehören. So pflegst du deine Haut und gibst ihr wichtige Feuchtigkeit zurück.
(Bildquelle: Zolotareva / 123rf.com)

Kann ich Nivea Sonnencremes während einer Schwangerschaft benutzen?

Ja ! Auch während der Schwangerschaft musst du nicht auf entspannte Sonnenbäder verzichten. Ein paar Sachen solltest du jedoch beachten. Denn während der Schwangerschaft kann deine Haut schneller zu Pigmentflecken neigen und ist vor allem am Bauch dünner als gewohnt.

  • Lichtschutzfaktor: Nimm einen hohen Lichtschutzfaktor. Mindestens 30, besser 50, damit deine Haut optimal vor Verbrennungen geschützt ist.
  • UV – Filter: Verzichte auf chemische UV – Filter. Diese können Stoffe beinhalten, die direkt in die Blutbahn und damit an das Baby gelangen. Nutze lieber mineralische Filter mit Inhaltsstoffen wie Zinkoxid.

Nichtsdestotrotz solltest du dich nicht zu lange in der prallen Sonne aufhalten. Durch die Hormonumstellung wird Folsäure bei hohen Temperaturen anders abgebaut. Folsäure ist jedoch wichtig für die Entwicklung deines Kindes. Falls du die Möglichkeit hast, setzte dich lieber an ein schattiges Plätzchen und entspann dich dort.

Was sind Beta – Carotine und beinhalten Sonnencremes von Nivea diese Stoffe?

Beta – Carotin ist ein Pflanzenstoff, der vor allem Pflanzen vor großer Sonneneinstrahlung schützt. Menschen können Beta – Carotin vor allem durch Gemüse wie Möhren oder Spinat zu sich nehmen. Im Körper kann Beta –  Carotin dann zu Vitamin A umgewandelt werden und führt zu einer orange – braunen Hautfarbe.

Aufgrund dieser Wirkung werden Beta – Carotine auch als Sonnenschutz von innen bezeichnet. Jedoch ist ganz klar zu sagen, dass dies nicht ausreicht, um sich vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.

Natürliches Beta-CarotinBundesinstitut für Risikoforschung

Im Körper kann Beta-Carotin in Vitamin A umgewandelt werden und wird aus diesem Grund auch Provitamin A genannt. In natürlicher Form ist Beta-Carotin in Gemüse und Früchten enthalten, insbesondere in Karotten, Spinat, roter Paprika sowie Aprikosen und Mangos. (Quelle: bfr.bund.de)

Nivea bietet ebenfalls Sonnencremes mit Carotin an. Meist jedoch bei Produkten mit geringem Lichtschutzfaktor. Für das ausgiebige Sonnenbad solltest du daher lieber andere Produkte verwenden. Unserer Meinung nach sind Sonnencremes mit Beta – Carotin weniger sinnvoll, da sie zu falscher Sicherheit führen können.

Gibt es spezielle Sonnencremes von Nivea, die wasserfest sind?

Wasserfeste Sonnenmilch bietet Nivea sowohl für Kinder, also auch für Erwachsene an. Dabei kannst du auch hier zwischen Sprays und Lotion wählen.

Was du jedoch beachten solltest ist, dass ein Produkt nur dann als wasserfest bezeichnet werden darf, wenn nach einem zweimaligen Aufenthalt von 20 Minuten im Wasser noch immer die Hälfte des Lichtschutzfaktors messbar ist.

Bei “extra wasserfesten” Produkten müssen diese nach vier Badeeinheiten von jeweils 20 Minuten immer noch die halbe Schutzleistung erbringen.
Somit wird lediglich das Abwaschen verzögert, nicht komplett verhindert. Regelmäßiges Eincremen ist trotzdem noch nötig, gerade bei Kindern, die viel im Wasser toben.

Gerade für Kinder bietet Nivea eine große Auswahl an Sonnencremes an. Die Produkte sind besonders hautfreundlich und haben meist einen hohen Lichtschutzfaktor.

Wer viel Sport macht, sollte auf den Zusatz “schweiß resistent” achten. Dieser bedeutet, dass auch bei starkem Schwitzen der Sonnenschutz bestehen bleibt.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://scilogs.spektrum.de/die-sankore-schriften/5-dinge-die-man-ueber-den-lichtschutzfaktor-in-sonnencreme-wissen-muss/

[2] https://www.unserehaut.de/de/presse/2010/Kleidung-ist-der-beste-Sonnenschutz-.php

[3] https://www.nivea.de/

Bildquelle: Ostill/ 123rf.com

Warum kannst du mir vertrauen?

Doreen ist ein absoluter Profi, wenn es um Beauty und Fashion geht. Bereits als Teenie hat sie jede Fashion-Zeitschrift genauestens gelesen. Neben ihrem Beruf als Ausbilderin für Maskenbildner durchsucht sie Instagram und Co und findet so jeden Trend. Ihr größtes Idol ist Coco Chanel.