Zuletzt aktualisiert: 11. März 2021

Mundgeruch – ein unangenehmes Thema, über das niemand gerne spricht. Damit verbunden ist oft ein langer Leidensweg mit psychischer Belastung. Schade eigentlich, denn gegen Mundgeruch kann man viel tun. Die Ursachen können vielfältig sein und reichen von harmloser unzureichender Mundhygiene bis hin zu ernsten Erkrankungen.

Dieser Artikel zeigt dir wie du feststellen kannst, ob du an Mundgeruch leidest sowie mögliche Ursachen von Mundgeruch und ab wann du besser einen Arzt aufsuchen solltest. Anschließend möchten wir dir noch Tipps an die Hand geben, mit denen du Mundgeruch effektiv behandeln, beziehungsweise sogar vorbeugen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Grundsätzlich unterscheidet man in der Medizin zwischen dem häufiger auftretenden Foetor ex ore, wobei der Geruch beim Ausatmen aus dem Mund feststellbar ist und dem weniger verbreiteten Halitosis, der auch durch die Nase wahrgenommen werden kann.
  • Als Ursache kommen orale Ursachen, bestimmte Lebensmittel oder Genussmittel sowie nicht orale Ursachen und ernstzunehmende Krankheiten infrage. Faktoren wie zum Beispiel ein trockener Mund oder Hormonschwankungen können Mundgeruch zusätzlich begünstigen.
  • Um Mundgeruch effektiv loszuwerden, reicht in den meisten Fällen eine umfangreiche Mund- und Zahnhygiene. Aber auch verschiedene Hausmittel wie Tees oder Ölziehen können positive Effekte zeigen. Zudem besteht die Möglichkeit von Umständen, die Mundgeruch fördern (Diäten / Fasten, Rauchen, Alkohol, bestimmte Lebensmittel), Abstand zu nehmen.

Definition: Was ist Mundgeruch?

Als Mundgeruch wird ein unangenehm riechender Atem bezeichnet. Rund jede vierte Person hat Mundgeruch. Dabei gibt es neben vorübergehend schlechtem Atem beispielsweise durch das Essen von Knoblauch auch langfristig auftretenden Mundgeruch, der ein Anzeichen für verschiedene Erkrankungen sein kann.

In der Medizin wird zwischen zwei Arten von Mundgeruch unterschieden:

  • Foetor ex ore: unangenehm riechender Geruch beim Ausatmen aus dem Mund (Vorkommen: ca. 90 %)
  • Halitosis: unangenehm riechender Geruch, der ebenfalls beim Ausatmen durch die Nase wahrnehmbar ist (Vorkommen: ca. 10 %)

Beide Arten unterscheiden sich in deren Ursache und Behandlung. (1)

Alle Hintergründe zu beiden Erscheinungsformen werden wir im Folgenden genauer behandeln.

Hintergründe: Was du über Mundgeruch wissen solltest

Bevor wir dir Tipps zur Behandlung und Vorbeugung von Mundgeruch geben, solltest du dich zunächst über die Hintergründe dieses Themas informieren. Alle häufig gestellten Fragen wollen wir dir nun in den nachfolgenden Absätzen beantworten.

Wie kann ich feststellen, ob ich Mundgeruch habe?

Um zu überprüfen, ob du an Mundgeruch leidest, kannst du einen der folgenden drei Tests durchführen, die einen ersten Anhaltspunkt dafür liefern, ob dein Atem unangenehm riecht:

  1. Speicheltest: Spucke etwas Speichel in ein kleines Glas und verschließe es für etwa fünf Minuten mit einem Deckel. Öffne das Glas und rieche am Inhalt.
  2. Plastiktüten-Test: Atme in eine Plastiktüte hinein aus und halte diese anschließend fest zu. Gehe nun mit dem Beutel in einen frisch gelüfteten Raum. Öffne die Plastiktüte und rieche an der sich darin befindenden Luft.
  3. Handgelenk-/Unterarm-Test: Dieser Test funktioniert komplett ohne Hilfsmittel. Reinige dein Handgelenk oder deinen Unterarm gut mit Wasser. Lecke nun mit der Zunge über dein Handgelenk oder deine Unterarminnenseite. Lass die feuchte Haut nun für eine Minute trocknen und rieche an der jeweiligen Stelle.

Tritt bei der Durchführung dieser Tests ein auffälliger Geruch auf, kann es sein, dass du an Mundgeruch leidest.

Welche Ursachen gibt es für Mundgeruch?

Mundgeruch entsteht meist durch flüchtige Schwefelverbindungen, die von den Bakterien in unserem Mundraum bei der Nahrungsverwertung freigesetzt werden.

Über 60 % der oralen Bakterien befinden sich auf unserer Zungenoberfläche. Dort kann sich ein Belag bilden, der für den Mundgeruch verantwortlich ist. (Bildquelle: Alex Mihai C / unsplash)

Mundgeruch entsteht jedoch nur dann, wenn die Anzahl an geruchsbildenden Bakterien steigt und diese überhandnehmen.

Verschiedene Faktoren können die Entstehung von Mundgeruch begünstigen. Dazu zählen: Stress, Hormonschwankungen, Rauchen, Alkohol sowie ein trockener Mund durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr, Fasten, Diäten, Mundatmung oder Schnarchen. (2)

Eine wissenschaftliche Arbeit aus dem Jahr 2020 zeigte außerdem, dass verschiedene Medikamente als potenzielle Quelle für Mundgeruch infrage kommen können. Das ist vor allem bei Medikamenten wie zum Beispiel Anticholinergika, Antihistaminika oder Antidepressiva der Fall, die als Nebenwirkung die Speichelmenge im Mund reduzieren. (3)

Grundsätzlich kann Mundgeruch aus zahlreichen Faktoren resultieren, die sich meist nachfolgenden Bereichen zuordnen lassen:

Ursache Beschreibung
orale Ursachen Mundgeruch kann auf mangelnde Mundhygiene (Zahnbelag, Zungenbelag) oder Essensrückstände zurückgeführt werden. Bei älteren Menschen kann zudem eine mangelhafte Prothesenpflege ursächlich sein. Einen weiteren Grund können Karies, Entzündungen oder Infektionen im Mund- und Rachenbereich darstellen. (1, 2)
Lebensmittel / Genussmittel  Zu den Lebens- bzw. Genussmitteln, welche meist Mundgeruch verursachen, zählen: Knoblauch, Zwiebeln, Kaffee, Alkohol und Nikotin.
nicht orale Ursachen / Krankheiten Neben den meist oralen Ursachen, kann Mundgeruch jedoch auch im Nasen-Rachen-Raum, Verdauungstrakt oder aufgrund von Erkrankungen entstehen. Infrage kommen hierbei zum Beispiel Diabetes, Atemwegserkrankungen, Reflux-Erkrankungen, Erkrankungen der Leber oder Nieren sowie in seltenen Fällen Magen-Darm-Erkrankungen. (1, 2)

Welche Ursache hat Mundgeruch bei Kindern und Schwangeren?

Da sich auch bei Kindern und Babys Bakterien im Mundraum ansiedeln, die Mundgeruch auslösen können, kann auch bei ihnen Mundgeruch auftreten. Die Ursachen hierfür unterscheiden sich dabei nicht von den eben aufgelisteten möglichen Gründen. Zusätzlich sollte man bei Kindern an Fremdkörper in der Nase als Auslöser für den Mundgeruchs denken (1).

Bei Kleinkindern ist besonders auf eine gute Mund- und Zahnhygiene zu achten.

Auch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung beim Zahnarzt kann bei Kindern hilfreich sein, um Mundgeruch vorzubeugen.

Bei Schwangeren handelt es sich bei der Ursache für Mundgeruch meist um mit der Schwangerschaft verbundene Hormonschwankungen. Auch während der Menstruation oder in den Wechseljahren kann dies der Fall sein. (1, 2)

Wann sollte ich zum Arzt gehen und zu welchem?

Tritt aufgrund von harmlosen Ursachen wie dem Konsum bestimmter Lebensmittel vorübergehender Mundgeruch auf, lässt er sich meist mit einer gründlichen Mund- und Zahnpflege beseitigen.

Sollte der unangenehme Geruch jedoch von längerer Dauer sein und sich weder mit Zähneputzen noch mit Mundspülungen beseitigen lassen, solltest du einen Arzt aufsuchen. Das gilt besonders dann, wenn Mundgeruch plötzlich und ohne ersichtlichen Grund oder in Kombination mit weiteren Symptomen auftritt.

Die erste Anlaufstelle ist in diesem Fall der Zahn- oder Hausarzt (bei Kindern und Säuglingen entsprechend der Kinderarzt).

Dieser wird zunächst den Mund- und Rachenraum untersuchen, da sich die Ursache für Mundgeruch meist hier finden lässt.

Mithilfe seiner eigenen Nase kann der Arzt die Intensität sowie die Art des Geruchs einschätzen. Auch ist eine spezielle Analyse der Atemluft mittels eines sogenannten Halimeters möglich. Gegebenenfalls überweist er seinen Patienten an entsprechende Fachärzte wie zum Beispiel einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt oder einen Arzt für innere Medizin.

Welche Ursache hat Mundgeruch bei Hund und Katze?

In den meisten Fällen ist Mundgeruch bei Tieren ein erster Hinweis auf Zahnprobleme. Es können beispielsweise Entzündungen, Zahnstein oder Zahnfleischprobleme als mögliche Erkrankungen im Maul- und Rachenbereich ursächlich für Mundgeruch sein.

Außerdem ist es möglich, dass der Mundgeruch auf eine Futterunverträglichkeit oder minderwertiges Nassfutter zurückzuführen ist, das Zucker und andere Zusatzstoffe enthält. Ein Wechsel zu hochwertigem Trockenfutter kann hier möglicherweise Abhilfe schaffen.

Auch Erkrankungen an Leber oder Nieren sowie Diabetes, Pilzbefall oder Magen-Darm-Infektionen können eine Ursache sein. (4)

Sollte sich langfristig und nach einer Futterumstellung keine Besserung zeigen, solltest du mit deinem Vierbeiner einen Tierarzt aufsuchen.

Mundgeruch: Effektive Ansätze zur Behandlung und Vorbeugung von Mundgeruch

Bei vorübergehendem Mundgeruch kannst du selbst verschiedenen Maßnahmen ergreifen, um ihn loszuwerden oder ihm effektiv vorzubeugen. Diese Ansätze werden wir dir im Folgenden ausführlich vorstellen.

Mund- und Zahnhygiene

In Sachen Mund- und Zahnhygiene gibt es verschiedene Maßnahmen, die du ergreifen kannst, um Mundgeruch den Kampf anzusagen.

Schon regelmäßiges Zähneputzen hilft in den meisten Fällen dabei, geruchsbildende Bakterien im Mund gar nicht erst entstehen zu lassen und Essensreste wirksam zu entfernen. (Bildquelle: Martin Slavoljubovski / Pixabay)

Folgende Aspekte der Mund- und Zahnhygiene solltest du in deinen Alltag integrieren:

  • Mindestens 2x-tägliches Zähneputzen: Grundsätzlich solltest du mindestens zweimal täglich Zähneputzen, auch wenn du nicht an Mundgeruch leidest. Hierbei ist es auch sinnvoll spezielle Zahnzwischenraumbürsten (sogenannte Interdentalraumbürsten) und Zahnseide zu verwenden, um Beläge zwischen den Zähnen zu entfernen, an die die Zahnbürste nicht herankommt. Ob du eine mechanische oder elektrische Zahnbürste verwenden möchtest, kannst du nach eigenen Vorlieben entscheiden. Optional kannst du zusätzlich Mundspülungen mit antibakteriellen Wirkstoffen nutzen.
  • Zungenreinigung: Eine Stelle, die mithilfe einer Zahnbürste ebenfalls nicht gereinigt wird, ist die Zunge. Dort bildet sich unter Umständen ein Belag, der nur mittels spezieller Zungenschaber entfernt werden kann.
  • Regelmäßige Zahnvorsorge: Ebenso wichtig wie eine umfangreiche Mund- und Zahnhygiene ist eine regelmäßige Vorsorge beim Zahnarzt. Dort können unter anderem Karies oder Entzündungen festgestellt und behandelt werden, die ursächlich für Mundgeruch sein können. Außerdem besteht die Möglichkeit einer professionellen Zahnreinigung, bei der Beläge an Stellen entfernt werden, an die man selbst schwer herankommt.

Liegt die Ursache für den Mundgeruch nicht im oralen Bereich, wird der Zahnarzt seinen Patienten an einen HNO-Arzt oder Internisten überweisen. Diese können nach Ausschluss einer oralen Ursache erneute Ursachenforschung betreiben.

Hausmittel

Neben einer guten Mundhygiene können auch Hausmittel gegen geruchsbildende Bakterien helfen beziehungsweise Mundgeruch neutralisieren. Nach unserer Recherche stellen wir dir nun die meist genannten Hausmittel gegen Mundgeruch vor, welche du einmal testen kannst.

Tee

Tees wie zum Beispiel Salbei-, Kamillen-, Grün- oder Schwarztee enthalten sogenannte Polyphenole, die für ihre bakterizide Wirkung bekannt sind. Folglich können Tees aufgrund der enthaltenen Polyphenole Mundgeruch auf natürliche Weise lindern.

Mit der Wirkungsweise von Polyphenolen beschäftigten sich bereits auch einige wissenschaftliche Arbeiten. Sie bestätigen, dass die in Tee enthaltenen Polyphenole bei Mundgeruch helfen können, da sie eine hemmende Wirkungen auf geruchsbildende Bakterien aufweisen. (5, 6)

Du kannst den Tee einfach trinken oder etwas abkühlen lassen und ihn anschließend als Mundspülung verwenden.

Kaffeebohnen oder Kräuter kauen

Für einen frischen Atem kannst du als natürliche Alternative zu Kaugummis auch auf Kaffeebohnen zurückgreifen.

Durch das Kauen von Kaffeebohnen kann Mundgeruch neutralisiert werden.

Möglicherweise kennst du ihre geruchsneutralisierende Wirkung von Parfümerien, in denen Kaffeebohnen zum Riechen zwischen dem Testen verschiedener Düfte angeboten werden. Zudem enthalten sie im Gegensatz zu Kaugummis oder anderen Atemerfrischern keinerlei Zucker oder Süßstoffe.

Ebenso wirksam soll das Kauen von frischen Kräutern sein. Dafür eignen sich zum Beispiel Petersilie, Minze oder Dill. Sie enthalten den Farbstoff Chlorophyll sowie ätherische Öle, welche geruchsbindend wirken sollen und dadurch Mundgeruch vermindern können.

Zur Wirkung von Chlorophyll gibt es in diesem Zusammenhang allerdings bisher keine qualitativ hochwertigen Studien, die eine Wirksamkeit bestätigen. Es gibt jedoch eine Studie, die einige Lebensmittel auf ihre Fähigkeit, Knoblauchatem zu überdecken, untersuchte. Darin erwiesen sich Petersilie, Spinat und Minze als wirksam (7).

Zitronensaft

Der Vorteil von Zitronensaft besteht darin, dass er sowohl das Bakterienwachstum im Mund hemmen, als auch den Speichelfluss anregen soll, wodurch geruchsbildende Bakterien aus dem Mundraum gespült werden.

Im Rahmen einer bereits genannten Studie wurde gezeigt, dass Zitronensaft neben einigen weiteren Lebensmitteln beispielsweise Knoblauchatem überdecken kann .

Zur Anwendung solltest du den Saft einer halben Zitrone in einem Glas mit etwas Wasser verdünnen und deinen Mund damit spülen.

Teebaumöl

Teebaumöl stellt als ätherisches Öl eine hervorragende Alternative zu klassischen Mundspülungen dar. Es wirkt nämlich ebenfalls antibakteriell, wie eine Auswahl an Studien zeigt (8, 9). Du kannst ein paar Tropfen in Wasser verdünnt nach dem Zähneputzen zum Gurgeln verwenden.

Ölziehen

Durch das Ölziehen, das traditionell aus Indien kommt, können Giftstoffe sowie geruchsbildende Bakterien gebunden und anschließend aus dem Mundraum gespült werden. Die Wirksamkeit von Ölziehen bei Mundgeruch wurde bereits vor einigen Jahren im Rahmen einer Studie untersucht, in welcher positive Effekte beobachtet werden konnten (10).

Ideal zum Ölziehen geeignet sind folgende Öle:

  • Sesamöl (wurde in Studie verwendet)
  • Kokosöl
  • Sonnenblumenöl
  • Olivenöl

Nimm hierzu einen bis zwei Esslöffel Öl in den Mund und ziehe es in etwa fünf Minuten lang hin und her sowie durch deine Zahnzwischenräume. Das Öl solltest du anschließend ausspucken und deinen Mund mehrmals mit warmem Wasser ausspülen. Danach kannst du deine Zähne putzen.

Verzicht auf Diäten / Fasten, Rauchen, Alkohol und bestimmte Lebensmittel

Da Faktoren wie das Rauchen, der Konsum von Alkohol und bestimmten Lebensmitteln oder ein trockener Mund Mundgeruch begünstigen, kannst du auch hinsichtlich dieser Maßnahmen ergreifen.

So kannst du natürlich auf geruchsbildende Lebensmittel wie Knoblauch oder Zwiebeln weitestgehend verzichten – vor allem vor wichtigen Terminen, wo es besonders unangenehm ist, wenn man ernährungsbedingten Mundgeruch hat. Gleiches gilt für Koffein, Alkohol und Nikotin.

Um einem trockenen Mund vorzubeugen, der auch eine Ursache für Mundgeruch sein kann, solltest du stets genügend (Wasser) trinken.

Auch aufgrund von Diäten oder dem Fasten wie zum Beispiel während des Ramadan kann Mundgeruch durch einen trockenen Mund entstehen. Entsprechend kannst du auch darauf verzichten oder musst einen eventuellen Mundgeruch während dieser Zeit einfach hinnehmen.

Bei langanhaltendem Mundgeruch, der möglicherweise auf organische Ursachen zurückzuführen ist, solltest du besser einen Arzt aufsuchen.

Fazit

In 90 % der Fälle ist Mundgeruch auf orale Ursachen zurückzuführen. Dadurch ist er beim Zahnarzt sowie durch gute und regelmäßige Mundhygiene mit besonderem Augenmerk auf das Reinigen der Zunge einfach zu behandeln.

Entgegen der weit verbreiteten Meinung sind Magen-Darm-Erkrankungen äußerst selten die Ursache für auftretenden Mundgeruch. Nur in ganz seltenen Fällen steckt eine ernstzunehmende Allgemeinerkrankung dahinter.

Dennoch sollte Mundgeruch kein Tabuthema sein, sodass sich Patienten weniger scheuen, einen Zahnarzt aufzusuchen. Denn die Ursache ist oft schnell gefunden und leicht zu beheben. Zusammenfassend möchten wir dir zuletzt noch eine Arbeit der Universität Basel verlinken, die Ergebnisse ihrer Mundgeruch-Sprechstunde dokumentierten.

Sie gibt einen umfassenden Überblick über Ursachen, Behandlungen und Aspekte wie den Leidensweg der Patienten. (11)

Bildquelle: Dolgachov/ 123rf

Einzelnachweise (11)

1. Imfeld T: Foetor ex ore und Halitosis. Was steckt hinter dem Mundgeruch? In: Zahnarzt Praxis, 1(4):4-6, 2009.
Quelle

2. Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK): Mundgeruch?
Quelle

3. Mortazavi H, Rahbani Nobar B, Shafiei S. Drug-related Halitosis: A Systematic Review. Oral Health Prev Dent. 2020;18(3):399-407. doi:10.3290/j.ohpd.a44679
Quelle

4. Brüstle, L: Was riecht denn hier? Mundgeruch beim Hund, Erkrankungen der Maulhöhle. 2019
Quelle

5. Narotzki B, Reznick AZ, Aizenbud D, Levy Y. Green tea: a promising natural product in oral health. Arch Oral Biol. 2012;57(5):429-435. doi:10.1016/j.archoralbio.2011.11.017
Quelle

6. Li Y, Jiang X, Hao J, Zhang Y, Huang R. Tea polyphenols: application in the control of oral microorganism infectious diseases. Arch Oral Biol. 2019;102:74-82. doi:10.1016/j.archoralbio.2019.03.027
Quelle

7. Munch R, Barringer SA. Deodorization of garlic breath volatiles by food and food components. J Food Sci. 2014;79(4):C526-C533. doi:10.1111/1750-3841.12394
Quelle

8. Kulik E, Lenkeit K, Meyer J. Antimikrobielle Wirkung von Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) auf orale Mikroorganismen [Antimicrobial effects of tea tree oil (Melaleuca alternifolia) on oral microorganisms]. Schweiz Monatsschr Zahnmed. 2000;110(11):125-130.
Quelle

9. Salvatori C, Barchi L, Guzzo F, Gargari M. A comparative study of antibacterial and anti-inflammatory effects of mouthrinse containing tea tree oil. Oral Implantol (Rome). 2017;10(1):59-70. Published 2017 Apr 10. doi:10.11138/orl/2017.10.1.059
Quelle

10. Asokan S, Kumar RS, Emmadi P, Raghuraman R, Sivakumar N. Effect of oil pulling on halitosis and microorganisms causing halitosis: a randomized controlled pilot trial. J Indian Soc Pedod Prev Dent. 2011;29(2):90-94. doi:10.4103/0970-4388.84678
Quelle

11. Filippi A, Zürcher A. Befunde, Diagnosen und Ergebnisse einer Mundgeruch-Sprechstunde über einen Zeitraum von sieben Jahren. Schweiz Monatsschr Zahnmed 122: 211–216 (2012)
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Arbeit der Universität Zürich
Imfeld T: Foetor ex ore und Halitosis. Was steckt hinter dem Mundgeruch? In: Zahnarzt Praxis, 1(4):4-6, 2009.
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Broschüre
Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK): Mundgeruch?
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Mortazavi H, Rahbani Nobar B, Shafiei S. Drug-related Halitosis: A Systematic Review. Oral Health Prev Dent. 2020;18(3):399-407. doi:10.3290/j.ohpd.a44679
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Blogbeitrag der Tierklinik Oberhaching
Brüstle, L: Was riecht denn hier? Mundgeruch beim Hund, Erkrankungen der Maulhöhle. 2019
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Wissenschaftliche Arbeit
Narotzki B, Reznick AZ, Aizenbud D, Levy Y. Green tea: a promising natural product in oral health. Arch Oral Biol. 2012;57(5):429-435. doi:10.1016/j.archoralbio.2011.11.017
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Wissenschaftliche Arbeit
Li Y, Jiang X, Hao J, Zhang Y, Huang R. Tea polyphenols: application in the control of oral microorganism infectious diseases. Arch Oral Biol. 2019;102:74-82. doi:10.1016/j.archoralbio.2019.03.027
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Wissenschaftliche Studie
Munch R, Barringer SA. Deodorization of garlic breath volatiles by food and food components. J Food Sci. 2014;79(4):C526-C533. doi:10.1111/1750-3841.12394
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Wissenschaftliche Studie
Kulik E, Lenkeit K, Meyer J. Antimikrobielle Wirkung von Teebaumöl (Melaleuca alternifolia) auf orale Mikroorganismen [Antimicrobial effects of tea tree oil (Melaleuca alternifolia) on oral microorganisms]. Schweiz Monatsschr Zahnmed. 2000;110(11):125-130.
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Wissenschaftliche Studie
Salvatori C, Barchi L, Guzzo F, Gargari M. A comparative study of antibacterial and anti-inflammatory effects of mouthrinse containing tea tree oil. Oral Implantol (Rome). 2017;10(1):59-70. Published 2017 Apr 10. doi:10.11138/orl/2017.10.1.059
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Pilotstudie
Asokan S, Kumar RS, Emmadi P, Raghuraman R, Sivakumar N. Effect of oil pulling on halitosis and microorganisms causing halitosis: a randomized controlled pilot trial. J Indian Soc Pedod Prev Dent. 2011;29(2):90-94. doi:10.4103/0970-4388.84678
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Wissenschaftliche Arbeit
Filippi A, Zürcher A. Befunde, Diagnosen und Ergebnisse einer Mundgeruch-Sprechstunde über einen Zeitraum von sieben Jahren. Schweiz Monatsschr Zahnmed 122: 211–216 (2012)
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