Willkommen bei unserem großen Körperöl Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Körperöle. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Körperöl zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Körperöl kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Körperöle spenden der Haut viel Feuchtigkeit und helfen sie straff und geschmeidig zu halten.
  • Generell wird zwischen trockenen und nicht-trockenen Körperölen unterschieden.
  • Sie besonders für Personen mit trockener und spröder Haut zu empfehlen.

Körperöl Test: Das Ranking

Platz 1: Naissance natürliches Mandelöl süß

Bei dem Naissance natürliches Mandelöl süß (Nr. 215) handelt es sich um ein übliches Körperöl, welches du zu einem durchschnittlichen Preis erhalten kannst.

Hierbei handelt es sich um Mandelöl, das außerdem reich an Vitamin E und Omega-9 ist. Zusätzlich ist es vegan und wird in einer Menge von 250 ml verkauft.

Laut Hersteller eignet es sich unter anderem auch um Make-Up zu entfernen. Die Kunden sind sehr zufrieden mit dem Produkt und schätzen besonders die Vielseitigkeit des Öles.

Platz 2: SatinNaturel Bio Arganöl

Das SatinNaturel Bio Arganöl ist ein herkömmliches Körperöl, welches du zu einem handelsüblichen Preis erwerben kannst.

Dies ist in ein Arganöl und wird in einer Menge von 100 ml oder 200 ml verkauft. Zudem enthält es Vitamin E und Omega Fettsäuren und wird vegan zubereitet.

Laut dem Hersteller sorgt es für Straffheit und hat einen Anti-Aging-Effekt. Die Kunden des Produktes schätzen besonders wie viel Feuchtigkeit dieses Produkt spendet.

Platz 3: Burt’s Bees Mama Bee Körperöl

Bei dem Burt’s Bees Mama Körperöl handelt es sich um ein übliches Körperöl, das du zu einem durchschnittlichen Preis kaufen kannst.

Dieses Körperöl besteht aus Mandel- und Zitronenöl. Außerdem enthält es Vitamin E und Aloe Vera und wird in einer Flasche von 115 ml verkauft.

Nach den Angaben des Herstellers ist es besonders für Frauen in der Schwangerschaft geeignet. Bei den Kunden kommt das Produkt gut an und diese sind vor allem mit der Pflege gegen Dehnungsstreifen und Hautrisse zufrieden.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Körperöl kaufst

Für wen eignet sich Körperöl?

Grundsätzlich eignen sich Körperöle für jedermann. Sie spenden der Haut Feuchtigkeit und haben auch medizinischen Nutzen. Außerdem gibt es viele verschiedene Öle, die individuelle Eigenschaften und Vorteile haben.

Körperöle sind besonders sinnvoll bei trockener Haut anzuwenden. Da Körperöle sehr feuchtigkeitsspendend sind, können diese Spannungen und Juckreiz bei trockener Haut lindern. Zusätzlich bieten diese Öle Schutz für die Haut und verleihen ihr einen schönen Glanz.

Körperöle werden in verschiedenen Größen verkauft. Dabei gibt es meist kleinere Mengen und größere Mengen. (unsplash.com / Anis M)

Neben der äußerlichen Pflege können Körperöle auch helfen Verspannungen und Muskelkater zu lösen. Durch die entspannende Wirkung unterstützen sie auch das Einschlafen und Durchschlafen.

Zudem fördern Körperöle den natürlichen Heilungsprozess und können somit helfen Muskelverletzungen zu heilen und Cellulitis zu bekämpfen. Außerdem regen sie die Durchblutung an und können dadurch auch für mehr Energie sorgen.

In dem folgenden Video wird die genaue Wirkung von Ölen auch noch mal erklärt.

Was ist der Unterschied zwischen Körperöl oder Bodylotion?

Körperöle und Bodylotions bieten beide eine gute und feuchtigkeitsspendende Pflege für die Haut. Allerdings basieren Körperöle auf Fetten, während Bodylotions größtenteils aus Wasser bestehen.

Durch die Benutzung von ausschließlich Pflegeölen sind Körperöle sehr reichhaltig. Daher sind diese besonders gut für trockene, fettarme und sensible Haut.

Außerdem helfen Öle die hauteigene Barriereschicht zu schützen und können somit die die Feuchtigkeit besser in der Haut einschließen.

Eine Bodylotion kannst etwas einfacher erhalten und findest du in jedem Drogerie- oder Supermarkt. (unsplash.com / The Honest Company)

Da Bodylotions aus größtenteils Wasser bestehen eignen sich diese besonders für trockene und feuchtigkeitsarme Haut. Sie ziehen wesentlich schneller ein und spenden direkt für mehr Feuchtigkeit in der Haut.

Zudem ist bei fettiger und öliger Haut eher eine Bodylotion zu empfehlen, da ein Körperöl die Poren zu stark verstopfen kann. Andererseits ist die Entscheidung zwischen den beiden Möglichkeiten eine reine Geschmacksache.

Welche Öle werden als Körperöl verwendet?

Generell kann fast jedes Öl als Körperöl benutzt werden. Daher gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Möglichkeiten. Dabei helfen spezifische Körperöle bei unterschiedlichen Anliegen. Manche Öle eignen sich unter anderem besser für bestimmte Zonen am Körper.

In der folgenden Tabelle stellen wir dir die am häufigsten benutzten Öle besser vor.

Öl Eigenschaften Funktionen
Arganöl Dieses Öl wird aus den Samen der Früchte des marokkanischen Arganbaumes gewonnen und stimuliert die Zellen. Arganöl schließt die Feuchtigkeit gut in der Haut ein und hat eine Anti-Aging-Wirkung.
Kokosöl Wie der Name schon sagt wird dieses Öl aus der Kokosnuss gewonnen. Bei bis zu 30°C hat es eine feste Konsistenz. Diese Öl wirkt beruhigend und hilft bei der Wundheilung. Zudem ist es antibakteriell und spendet viel Feuchtigkeit und zieht auch schnell ein.
Olivenöl Dieses Öl wird aus Oliven gewonnen und zieht langsam in die Haut ein. Daher eignet es sich unter anderem gut für Massagen. Olivenöl verfügt durch Vitamin E und Antioxidantien einen Anti-Aging-Effekt und glättet die Haut. Außerdem regt es die Durchblutung an und spendet sehr viel Feuchtigkeit.
Sonnenblumenöl Auch hier wird das Öl aus den Früchten der Sonnenblume gewonnen. Daher ist es günstig in der Herstellung. Es hat einen hohen Anteil von Vitamin E und ist gut verträglich. Es zieht auch schnell in die Haut ein.
Jojobaöl Dieses Öl wird aus der Wüstenpflanze Jojoba gewonnen und zieht schnell in die Haut ein. Durch den hohen Vitamin A und E Gehalt kann es Pigmentflecken mildern und gegen Neurodermitis und Akne helfen. Zudem erhöht es die Elastizität der Haut.
Mandelöl Dies wird meist aus kalifornischen oder spanischen Süßmandeln gewonnen. Daher ist es recht teuer. Mandelöl ist leicht und hypoallergen und kann bei Neurodermitis helfen. Außerdem wird es auch oft als Babyöl genutzt.

Wo kann ich Körperöl kaufen?

Grundsätzlich kannst du Körperöl sowohl online als auch im Fachhandel erwerben. Vor allem Drogeriemärkte und Parfümläden bieten oft Körperöl an.

Im Internet findest du allerdings eine größere Auswahl an Körperölen. Zusätzlich gibt es dort oft auch besondere Angebote. Des Weiteren kannst du dich dort auch schneller über die Vorteile und Eigenschaften von spezifischen Ölen informieren.

Laut unseren Recherchen werden die meisten Körperöle in den folgenden Shops verkauft:

  • DM
  • Rossmann
  • Reformhaus
  • Nadajo
  • Amazon
  • Douglas
  • Flaconi

Alle Körperöle, die wir dir vorstellen werden, sind mit einem Link zu einem dieser Shops versehen. So kannst du sofort zuschlagen, wenn du etwas gefunden hast was dir gefällt.

Was kostet Körperöl?

Ein Körperöl ist grundsätzlich eher eine preisgünstige Angelegenheit. Der Preis befindet sich meist zwischen 2 € – 70 €.

Wie teuer ein Körperöl ist hängt größtenteils von der Menge ab in der es verkauft wird. Zusätzlich sind manche Öle etwas teurer als andere, da bei diesen die Herstellung etwas schwieriger ist.

Vor allem bezahlst du bei teureren Produkten aber meist den Namen der Marke.

Typ Preisspanne
Trockenes Körperöl 2 € – 60 €
Nicht-trockenes Körperöl 3 € – 70 €

Welche Alternativen gibt es zu Körperöl?

Um deiner Haut Feuchtigkeit zu spenden kannst du anstatt Körperöl auch verschieden Salben oder Cremes benutzen. Darunter gibt es unter anderem Bodylotion, Bodymilk und Bodybutter. Diese haben alle verschiedene Stärken und Vorteile.

Besonders gut für trockene Haut eignen sich Fette wie Sheabutter oder Kakaobutter. Diese versorgen die Haut mit verschiedenen Vitaminen und umschließen die Haut mit einem Schutzfilm. Dadurch bleibt die Feuchtigkeit in der Haut.

Bodymilk und Bodylotion allerdings haben eine höhere Wasserbasis. Daher spenden sie schneller Feuchtigkeit. Diese wird aber nicht so lange in der Haut gespeichert wie mit Ölen oder Körperbuttern. Daher eignen diese sich vor allem für ölige und normale Haut.

Entscheidung: Welche Arten von Körperöl gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Körperöl unterschieden:

  • trockenes Körperöl
  • nicht-trockenes Körperöl

Diesen verschiedenen Varianten haben besondere Eigenschaften, welche mit ihren individuellen Vorteilen und Nachteilen kommen.

Für besondere Umstände eignen sich verschiedene Ausführungen von Körperöl besser. Mit den folgenden Abschnitten helfen wir dir, die richtige Variante zu finden.

Dafür stellen wir dir die eben genannten Typen besser vor und beschreiben ihre Vorteile und Nachteile.

Was zeichnet trockenes Körperöl aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Trockenes Körperöl zeichnet sich dadurch aus, dass es besonders hoch in ungesättigten Fettsäuren ist. Deshalb nimmt es die Haut direkt auf und zieht schnell ein. Zusätzlich beinhaltet es viele Vitamine, wodurch die Haut gut gepflegt und sogar straffer gemacht wird.

Vorteile
  • Ziehen schnell ein
  • Hinterlassen keinen Film
  • Beinhalten Vitamine
  • Gut verträglich
Nachteile
  • Können Haut austrocknen
  • Oxidieren schnell
  • Begrenzte Haltbarkeit

Durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren eignet sich dieses Körperöl vor allem für fettige oder Mischhaut. Allerdings solltest du bei spannender Haut auf dieses Öl verzichten, da dies die Haut noch weiter austrocknen kann.

Des Weiteren Oxidieren diese Öle schnell und sie daher nur für eine begrenzte Zeit haltbar.

Was zeichnet nicht-trockenes Körperöl aus und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Im Gegensatz zu trockenem Körperöl beinhaltet nicht-trockenes Körperöl einen höheren Anteil an gesättigten Fettsäuren. Dadurch sind sie besonders reichhaltig.

Vorteile
  • Für spannende und spröde Haut
  • Hinterlässt Haut geschmeidig
  • Gut als Massageöl
Nachteile
  • Hinterlässt dünnen Film
  • Braucht lange zum Einziehen

Diese Öle ziehen nicht so schnell ein und hinterlassen einen dünnen Film auf der Haut. Daher eignen sich nicht-trockene Körperöle besonders gut für spannende und spröde Haut. Die Feuchtigkeit wird durch den Film in der Haut gespeichert und wirkt somit auch länger.

Außerdem eignet es sich auch gut als Massageöl, da es nicht schnell einzieht und eine dünne Schicht hinterlässt.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Körperöl vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, welche Kriterien du beachten solltest und helfen dir dich zwischen den verschiedenen Backöfen mit versenkbarer Tür zu entscheiden.

Die Faktoren, mit welchen du Körperöl vergleichen kannst, umfassen:

  • Inhaltsstoffe
  • Hauttyp
  • Öl-Typ
  • Erwünschte Wirkung
  • Duft
  • Menge

Inhaltsstoffe

Beim Kauf eines Körperöles ist es wichtig auf die Inhaltsstoffe zu achten. Diese geben Auskunft darüber für welche Situationen das Öl am besten geeignet sind. Dabei ist es auch wichtig zwischen natürlichen und konventionellen Körperölen zu unterscheiden.

Bei konventionellen Ölen ist es üblich, dass viele synthetische Zusatzstoffe enthalten sind, während dies bei natürlichen Ölen nur selten der Fall ist. Es gibt bestimmte Zusatzstoffe die du besonders vermeiden solltest, da diese das Hautmilieu angreifen können:

  • Silikone
  • Mineralöl
  • Konservierungsstoffe
  • Parabene
  • Aggressive Tenside

Allerdings verfügen die meisten Körperöle über viele Vitamine, die helfen die Haut straff und geschmeidig zu halten.

Hauttyp

Wenn du dir ein Körperöl kaufen möchtest ist es wichtig seinen Hauttyp zu kennen. Verschiedene Öle können bei bestimmten Hauttypen dazu führen, dass die Haut spröder oder zu fettig wird. Zusätzlich werden unterschiedliche Basisöle von jeder Haut anders aufgenommen.

Es gibt die verschiedensten Hauttypen. Für die richtige Pflege solltest du vorab die Beschaffenheit deiner Haut kennen. (Bildquelle: unsplash.com / sarah comeau)

Generell solltest du aber beachten, dass Körperöle vor allem für trockene Haut geeignet ist. Bei solcher Haut solltest du am besten nicht-trockene Öle benutzen, da diese die Feuchtigkeit in der Haut speichern.

Hast du allerdings fettige Haut, solltest du auf trockene Körperöle zurückgreifen. Diese ziehen schnell in die Haut ein und verstopfen die Poren nicht. Für normale Haut ist es zu empfehlen das Körperöl nur an spezifischen trockenen Stellen aufzutragen.

Öl-Typ

Wie oben schon erwähnt werden viele unterschiedliche Öle als Körperöl verwendet. Diese haben alle ihre jeweiligen Eigenschaften. Daher eignen sich bestimmte Öle für besondere Anliegen verschieden gut.

Vor allem ist es wichtig zu unterscheiden, ob es sich um ein trockenes oder ein nicht-trockenes Öl handelt. Diese Öltypen haben individuelle Wirkungsweisen.

Erwünschte Wirkung

Es ist zu empfehlen, dir vor dem Kauf zu überlegen welche Wirkung das Körperöl erzielen soll. Dadurch kannst du dir große Auswahl an Körperölen schon stark eingrenzen und dir somit die Entscheidung leichter machen.

Generell sorgen Körperöle dafür, dass die Haut feuchter und elastischer wird. Allerdings haben verschiedene Basisöle andere Funktionen. Manche Öle helfen besonders die Haut zu straffen und Cellulite entgegenzuwirken, während andere besonders gegen Juckreiz helfen.

Duft

Wenn es um den Duft eines Körperöles geht, sind dir kaum Grenzen gesetzt. Natürlich ist dies eine sehr subjektive Sache, daher kannst nur du entscheiden welcher Geruch dir am meisten zusagt.

Jeder Hauttyp ist anders und so auch die Geschmäcker des Duftes. (Bildquelle: unsplash.com / trung do bao)

Trotzdem ist es wichtig bei dem Kauf auf den Duft des Körperöles zu achten, da dieser die Benutzung verbessern kann. Je nach Geruch kann das Öl die Entspannung anregen.

Angaben zu dem Duft des Öles findest meist auf der Verpackung. Allerdings wird bei manchen Körperölen der Geruch durch die Basisöle schon klar. Bei Mandelöl zum Beispiel ist ein nussiger Duft zu erwarten.

Menge

Die Menge in der ein Körperöl verkauft wird ist ein wichtiges Kaufkriterium, da du somit die Preise der jeweiligen Öle besser miteinander vergleichen kannst.

Auf den ersten Blick scheinen geringeren Mengen natürlich günstiger zu sein. Allerdings verfügen die größeren Menge um ein besseres Preis-Leistungsverhältnis.

Wenn du dir ein Körperöl zum ersten Mal kaufst und es noch am testen bist, ist es zu empfehlen erstmal eine kleinere Menge zu empfehlen. Weißt du aber bereits welches Öl dir gefällt lohnt es sich in eine größere Menge zu investieren, da du dadurch etwas Geld sparen kannst.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Körperöl

Wie oft sollte ich Körperöl benutzen?

Wie häufig du Körperöl auftragen solltest, hängt ganz von der Beschaffenheit deiner Haut ab. Bei trockener Haut solltest du das Öl natürlich öfter verwenden. Generell ist es aber zu empfehlen das Öl täglich zu benutzen.

Zudem solltest du das Körperöl möglichst nach dem Duschen auftragen, wenn die Haut noch leicht feucht ist. Die beiden Stoffe verbinden sich und es wird eine Öl-Wasser-Emulsion gebildet, wodurch das Öl schneller in die Haut aufgenommen werden kann.

Außerdem ist es zu beachten, dass im Winter die Haut strapazierter und trockener ist. Daher solltest du im Winter das Körperöl häufiger benutzen als im Sommer.

Wie bekomme ich Körperöl aus meiner Kleidung?

Um Ölflecken aus der Kleidung zu beseitigen, gibt es ein paar Möglichkeiten. Dabei kommt es auch immer darauf an um welchen Stoff es sich handelt und wie genau das Kleidungsstück gereinigt werden darf.

Bei alltäglichen Kleidungsstücken kannst du den Fleck einfach mit Wasch- oder Spülmittel reinigen. Dafür massierst du eines dieser Mittel auf die betroffene Stelle ein und lässt es für eine halbe Stunde einziehen. Danach spülst du dies erstmal mit heißem Wasser aus und wäschst das Kleidungsstück einmal.

Zur Reinigung von Ölflecken auf Kleidungsstücken kannst du herkömmliches Waschmittel benutzen, welches du wahrscheinlich schon zu Hause hast. (pixabay.com / Frank Habel)

Für empfindliche Kleidung solltest du allerdings Babypuder oder Speisestärke verwenden. Dieses massierst du dann ebenfalls in den Fleck ein und lässt es für mehrere Stunden einziehen. Danach kannst du die Reste abbürsten und das Kleidungsstück in der Waschmaschine geben.

Kann ich Körperöl selber herstellen?

Ja, wenn du kein passendes Körperöl findest oder sicher gehen willst, dass es sich um ausschließlich natürliche Inhalte handelt, kannst du Körperöl auch ganz leicht selber machen.

Hierfür benötigst du lediglich:

  • 100 ml Basisöl
  • 10 – 30 Tropfen ätherisches Öl

Diese Zutaten gibst du dann einfach in einen passenden Behälter und schüttelst es gut durch.

Möchtest du das Öl länger haltbar machen kannst du zudem 20 Tropfen Vitamin E dazu geben, da dies antioxidativ wirkt. Im folgenden Video wird dir ein Rezept gezeigt, womit du auch mehrere Basisöle und ätherische Öle nutzen kannst.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.harpersbazaar.de/beauty/koerperoel-hautpflege

[2] https://www.bunte.de/beauty/pflege/hautpflege/fluessiges-gold-gesichtsoel-und-koerperoel-reichhaltige-pflege-fuer-den-winter.html

[3] https://www.harpersbazaar.de/beauty/dehnungsstreifen-oel

Bildquelle: 123rf.com / lightfieldstudios

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